Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nationalpark

Nur noch 300 Tickets/Tag für Besteigung des Half Dome im Yosemite NP

Half Dome

Künftig werden nur noch 300 Tickets/Tag (First-Come First-Served-Lotterie rund zwei Tage vor der geplanten Wanderung) für die Besteigung des Half Dome verlost. Bis dato waren es 100 mehr. Hintergrund ist der zu große Andrang auf die Erklimmung dieses spektakulären Berges. Eine positive Nachricht hingegen ist, dass die in den Fels hinein geschlagenen Kabel, für die Besteigung der letzten, sehr mühseligen 120 Metern, erhalten bleiben. Hier hatten Naturschützer gefordert, dass diese wieder entfernt werden sollten. Wer Näheres wissen will, kann sich hier informieren.

Crater Lake Nationalpark in Oregon – Eine unbekannte Schönheit

Wizard Island - Crater Lake

Obwohl ich selber noch nicht dort gewesen bin, sah ich mich genötigt einen kurzen Artikel über den wundervollen Crater Lake Nationalpark im Süden des Bundesstaates Oregon zu schreiben. Wahrscheinlich muss man sich hier nicht tagelang aufhalten. Aber zumindest eine Übernachtung in einem der Campingplätze oder Lodges in Kombination mit einer ausgedehnten Wanderung oder einer Fahrradtour lohnt sich sicherlich. Größere Kartenansicht Das Zentrum dieses Nationalparks bildet, wie der Name schon erahnen lässt, ein tief blauer und beeindruckende 590 Meter tiefer Kratersee. Der höchste Punkt ist der 2722 Meter hohe Gipfel des Mount Scott. Vor vielen tausend Jahren thronte hier noch der rund 3600 Meter hohe Vulkan Mount Mazama. Aufgrund der Höhenlage ist die beste Reisezeit zwischen Juli und September, wobei der Park das ganze Jahr über geöffnet ist. Wenn man sich die Crater Lake-Galerie auf Flickr so anschaut, kann man schon ins Schwärmen kommen. Mich erinnern diese Bilder ein wenig an den Tioga Pass im Yosemite Nationalpark. Die Vegetation besteht weiter unten weitestgehend aus sumpfigen Grasflächen und darüber starke Bewaldung – weitestgehend aus Tannen und Kiefern. Tiere gibt es natürlich …

Yosemite Nationalpark komplett zugeschneit

Bei all dem aktuellen Katastrophenmeldungen aus Japan ist solch eine Meldung zwar total unbedeutend, aber da dies hier ein USA Westküsten-Blog ist, will ich sie natürlich dennoch nicht verschweigen. Aufgrund eines schweren Schneesturms am 19. und 20. März sind sämtliche Straßen zugeschneit und nicht mehr befahrbar. Der Yosemite ist also aktuell komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Was in Anbetracht der vielen Katastrophenmeldungen aus aller Welt vielleicht sogar ein Vorteil sein könnte (Achtung: Ironie). Wie man also sehen kann, kann man auch im späten März im Yosemite noch kräftig Schnee abbekommen. Aber schließlich liegt der Nationalpark auf einer Höhe zwischen 600 bis über 4000 Metern. Da darf man über derlei Meldungen nicht wirklich erstaunt sein. Nähere Informationen gibt’s hier direkt von der offiziellen Site.

Meine Top Ten „Must-sees“ der amerikanischen Westküste

Eine „Top Ten-Liste“ über die schönsten Orte an der Westküste hat hier schon lange gefehlt. Deswegen wird das hier und jetzt endlich einmal nachgeholt. Platz 10: Joshua Tree Nationalpark Joshua Tree Ursprünglich hochgeladen von VerismoVita Der Joshua Tree National Park liegt im Süden Kaliforniens, etwa 225 km östlich von Los Angeles in der Nähe von Palm Springs. Er ist unter den bekannten, der wohl touristisch am wenigsten ausgeschlachtete Nationalpark und ist aufgrund der interessanten Josua Palmlilien, der faszinierenden und spektakulären Gesteinsformen und der unwirklichen, umgebenden Mojave-Wüstenlandschaft für mich eine wundervolle Erfahrung gewesen. Mehr als zwei Tage braucht man aber nicht einplanen. Platz 9: Bryce Canyon Nationalpark Bryce Canyon Ursprünglich hochgeladen von Fundenburg Klar, dass der Bryce Canyon mit seinen bizarren Felsformationen nicht in meiner Top Ten-Liste fehlen darf. Er liegt im Südwesten Utahs (circa 80 km vom Zion-Nationalpark entfernt.) und zeichnet sich durch seine von Erosion herausgeschälten, farbigen Felspyramiden aus. Eine Wanderung in diesem Amphitheater von bizarren Felsnadeln ist wirklich schwer beeindruckend. Der Park erhielt übrigens seinen Namen von Ebenezer Bryce, der sich um 1875 …