Alle Artikel mit dem Schlagwort: Grand Canyon

Gastartikel: „On the road again“ – Die schönsten Roadtrip-Routen der USA

Die endlos scheinenden und sich über mehrere Hundert Kilometer erstreckenden Highways der Vereinigten Staaten von Amerika sind viel mehr als nur Mittel zum Zweck. Sie stehen seit jeher für das Gefühl von Freiheit, beeindruckende Landschaften und den amerikanischen Way of Life. Wer diesen Traum auch einmal leben möchte, der kann sich als Tourist auf die Reise machen und einige der schönsten Roadtrip-Routen mit einem Mietwagen in den USA abfahren. Die Möglichkeiten sind grenzenlos, die Highways erstrecken sich sowohl von Nord nach Süd als auch in horizontaler Richtung quer durch die Staaten, sodass alle interessanten Punkte abgefahren werden können. Die schönsten und bekanntesten Routen werden im Folgenden vorgestellt. Die Pacific Coast Route Eine der schönsten Landschaften hat die Pazifikküste mit ihren tollen Stränden und Großstädten zu bieten. Die Route beginnt nahe der kanadischen Grenze im hohen Norden der USA und führt Sie bis zu der sonnenverwöhnten Stadt San Diego, die direkt an Mexiko grenzt. Angefangen im Olympical National Park führt der Weg über mehr als 1.500 Meilen bis in den Süden, dabei werden Wüsten, Regenwälder und …

Tolle Fotos von Sandras Westcoast Roadtrip 2013

Meine liebe Ex-Kollegin Sandra hat mit ihrem Mann im letzten September einen rund 3-wöchigen Westcoast-Roadtrip unternommen und mir all ihre wundervollen Fotos zur Verfügung gestellt, die ich natürlich gerne mit Euch teilen möchte. Hier der Kurzabriss ihrer Route: Ankunft in San Francisco mit 2-tägigem Aufenthalt. Weiterfahrt auf dem Highway No. 1 Richtung Los Angeles. Zwischenstopp in Pismo Beach (1 Übernachtung). Weiterfahrt nach L.A. Hermosa Beach (3-tägiger Aufenthalt mit Stadtrundfahrt in L.A., Besichtigung Hollywood und Beverly Hills). Weiterfahrt ins Landesinnere, teilweise auf der Route 66 mit kleinem Zwischenstopp in Seligman (Seligman ist absolut zu empfehlen, absolutes Minikaff mit RIESIGEM Charme!!!) Stopp in Kingman (bekannte Westernstadt, jedoch ohne Charme, einzig und allein zum Übernachten geeignet). Weiterfahrt zum Grand Canyon über Tusayan. Grand Canyon: Übernachtung in Tusayan (2-tägiger Aufenthalt). Weiterfahrt zum Lake Powell. Aufenthalt am Lake Powell in Page mit Ausflug zum Antilope Canyon (2-tägiger Aufenthalt). Weiterfahrt zum Bryce Canyon. Bryce Canyon (2-tägiger Aufenthalt). Weiterfahrt nach Las Vegas. Las Vegas (3-tägiger Aufenthalt) mit Besuch des Hoover Staudamms. Weiterfahrt Richtung Yosemite Nationpark durch das Death Valley mit Stopp an …

Linktipp: Outdoor-Freaks suchen eigenen Weg durch den Grand Canyon

Spiegel Online berichtet über zahlreiche Outdoor-Freaks, die sich im Grand Caynon immer neue Wanderwege hinunter zum Colorado River suchen. Wenn ich mich an meine zwei gut 28 km langen Bright Angel-Wanderungen auf dem South Rim zurück erinnere, bekomme ich überhaupt keine Gelüste hier andere Wege einzuschlagen. Schließlich ist es so schon eine ultraharte, verstaubte und hitzige Wanderung, sodass ich hier eigentlich keinen weiteren Nervenkitzel suchen muss.

Routenvorschlag „Grand Circle“

Inspiriert von dem heutigen Spiegel Online Artikel „USA per Wohnmobil“ möchte ich kurz etwas über die „Grand Circle“-Route los werden. Mit diesem Ausdruck wird eine Region in Arizona, New Mexico, Colorado, Utah und Nevada bezeichnet, in der viele Nationalparks mit ihren skurillen Fels- und Wüstenlandschaften zu finden sind. Im einzelnen sind das: – Der spektakuläre Arches – Der traumhafte Bryce – Der farbenprächtige Capitol Reef – Der unbegreifliche Grand Canyon – Der archäologisch interessante Mesa Verde und nicht zu vergessen das Monument Valley. Wobei dieses aus meiner Sicht real weitaus weniger Ausstrahlungskraft besitzt, als in den vielen bekannten Filmen. Beginnen kann man diese Route entweder von Denver aus oder von Las Vegas. Las Vegas ist wahrscheinlich zu bevorzugen, da man im Vergleich zu Denver wohl die beeindruckendere Stadt besichtigen kann – wenngleich die Eindrücke mehr negativ als positiv sein werden. Auf jeden Fall ist diese Route DIE Alternative zum Highway #1! Innerhalb von 2 Wochen kann man das Programm gut bewältigen und bekommt die absoluten Natur-Highlights des amerikanischen Südwestens zu sehen. Abschließend noch ein Wort …