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Routenvorschlag „Grand Circle“

Inspiriert von dem heutigen Spiegel Online Artikel „USA per Wohnmobil“ möchte ich kurz etwas über die „Grand Circle“-Route los werden. Mit diesem Ausdruck wird eine Region in Arizona, New Mexico, Colorado, Utah und Nevada bezeichnet, in der viele Nationalparks mit ihren skurillen Fels- und Wüstenlandschaften zu finden sind. Im einzelnen sind das: – Der spektakuläre Arches – Der traumhafte Bryce – Der farbenprächtige Capitol Reef – Der unbegreifliche Grand Canyon – Der archäologisch interessante Mesa Verde und nicht zu vergessen das Monument Valley. Wobei dieses aus meiner Sicht real weitaus weniger Ausstrahlungskraft besitzt, als in den vielen bekannten Filmen. Beginnen kann man diese Route entweder von Denver aus oder von Las Vegas. Las Vegas ist wahrscheinlich zu bevorzugen, da man im Vergleich zu Denver wohl die beeindruckendere Stadt besichtigen kann – wenngleich die Eindrücke mehr negativ als positiv sein werden. Auf jeden Fall ist diese Route DIE Alternative zum Highway #1! Innerhalb von 2 Wochen kann man das Programm gut bewältigen und bekommt die absoluten Natur-Highlights des amerikanischen Südwestens zu sehen. Abschließend noch ein Wort …

Bryce Canyon besser als Grand Canyon?

Soeben habe ich diesen Artikel auf sueddeutsche.de entdeckt. Und zwar geht es hier um Alternativen zu von Touristen überbevölkerten Sehenswürdigkeiten. Und dann darf natürlich auch der Grand Canyon nicht fehlen. Als Alternative preist die Redaktion den wundervollen Bryce Canyon an. Das kann man natürlich durchaus machen, da der Bryce Canyon von seinen Felsfomationen und seinen Schluchten im gegensatz zum Arches oder Zion noch am vergleichbarsten mit dem Grand Canyon ist. Die Gründe dafür werden auch ganz gut in dem Artikel aufbereitet. Allerdings ist der Grand Canyon definitiv alternativlos, da kein anderer Krater eine derartige Dimension besitzt. Deswegen lautet für mich das Fazit, dass man auf jeden Fall beide Nationalparks gesehen haben muss.