Great Sand Dunes NM:
1. Information
In Richtung Great Sand Dunes folgt man am besten der Straße #50 durch den malerischen Arkansas River Canyon nach Poncha Springs über Salida, und dann weiter auf der #285/#17. Von der Höhe des Poncha Pass geht es hununter in eine trockene Ebene zwischen den Sangre de Christo und Garita/San Juan Mountains, die sich auf schnurgerader Straße schnell durchfahren läßt. Ca. 13 mi nördlich von Alamosa zweigt die Straße zu den weithin sichtbaren Great Sand Dunes ab. An ihr liegt auf halber Strecke der San Luis State Park mit Campground, eine Ausweichmöglichkeit, falls der Platz in den Sand Dunes besetzt sein sollte.
Vor den Gipfeln der südlichen Rocky Mountains hat sich ein riesiges Dünenfeld von rund 130 km² Ausdehnung mit bis zu 200 m hohen Sandbergen gebildet. Bereits aus der Distanzist der Anblick der gelbbraunen Dünen faszinierend. Ein Visitor Center informiert über das Entstehen dieser wunderschönen Dünen. Besucherpark- und Picknickplatz befinden sich natürlich direkt an den Ausläufern des wüstenartigen Areals. Von dort kann man unbegrenzt in die Einsamkeit der Sandberge hineinwandern. Fahrzeuge sind nicht zugelassen. Geführte Jeeptouren auf einer einfachen Strasse durch Randgebiete des Monuments werden von privaten Veranstaltern angeboten.
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2. Übernachtung
Die Übernachtungssituation rund um die Sand Dunes ist wirklich sehr überschaubr. Deshalb sollte man nicht auf den letzten Drücker anreisen, da man ansonsten leer ausgeht. Jedenfalls befindet sich kurz nach der Einfahrt ein schattig am Hang angelegter Campground, von wo aus man aber von den vielen Stellplätzen aus einen tollen Panoramablick über die Dünen, aber auch, zumindest bei unserem Besuch, von Milliarden von Stechmücken nur so gewimmelt hat.
Primitives Camping am Rand der Sandberge ist an einigen Plätzen weiter nördlich erlaubt. Zugang nur per Fuß oder mit 4WD-Autos.
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3. Kommentar
"Die Great Sand Dunes sind wirklich eines der Highlights auf meinem 2005er Trip gewesen. Sicherlich, sie liegen ziemlich ab vom Weg, aber der Umweg lohnt sich auf jeden Fall. Zudem kann man davor noch den Mesa Verde NP mitnehmen. Jedenfalls befällt einem beim Bewandern der Dünen ein überwältigendes Gefühl und man denkt, man spaziere durch die Sahara. Und da ich noch niemals in Afrika war, hat mich diese Atmosphäre sofort gepackt. Zudem kam dann auch noch die Abendsonne samt Sonnenuntergang - einfach herrlich. Als Übernachtung sollte man aber eher nicht den angrenzenden Campingplatz wählen, sondern statt dessen lieber nach Alamosa fahren. Hier gibt es genügend Motels."
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