Reiseführer

Death Valley NP:

1. Sehenswürdigkeiten

Und die Wüste lebt doch!Gut zu wissen:

Das Tal des Todes ist der Boden eines ausgetrockneten Salzsees, dessen tiefster Punkt 84 m unter NN liegt. Hohe Gebirgszüge zwischen Tal und Pazifik halten Niederschläge fast völlig fern. Die Sommer sind glühend heiß: Von Juni bis September über 40°, bisweilen über 50°, abends kühlt die Luft kaum ab. Annehmbare bis - im Winter - angenehme Temperaturen herrschen von Oktober bis April.
Die meisten Camper-Verleiher untersagen wegen der extremen Hitze und des endlosen Anstiegs bei der Ausfahrt über die Straße #190 in beide Richtungen von Mai bis September Fahrten ins Tal des Todes. Vor einer Fahrt ist es empfehlenswert den Sitz des Keilriemens, Ölstand und das Kühlwasser zu überprüfen. Außerdem sollte man einiges an Trinkbarem dabei haben.
Das Visitor Center (8.00 - 17.00 Uhr, $10 ohne Golden Eagle Pass) in der Oase Furnace Creek informiert über die geologischen Ursprünge des Tals und den Artenreichtum von Flora und Fauna. Man kann das Tal aber auch außerhalb der Servicezeiten des Visitor Centers besuchen.

Die reizvollste Strecke durch das Death Valley ist die Straße #178 in Verbindung mit dem Ostabschnitt der #190. Einen Abstecher wert ist auf jeden Fall der Golden Canyon, den man in etwa 30 m durchwandern kann (nicht unweit der Furnace Creek Ranch). Anschließend kann man dann den noch etwas weiter südlichen Artist Drive abfahren und sich dabei den witzigen (und winzigen) Mushroom Rock anschauen.

Die goldfarbene Schlucht liegt unterhalb des wunderschönen Zabriskie Point. Gleich dahinter beginnt der Twenty-Mule-Team Rundkurs durch Sandsteinformationen des gleichnamigen Canyon. Abschließend kann man dann noch als Zugabe den Aussichtspunkt Dantes View mitnehmen, der den Vorteil besitzt, nicht an den Busrouten zu liegen.

Ebenfalls interessant ist Scottys Castle ($8 Eintritt) im nördlichen Death Valley: Ein schloßartiges Anwesen im mexikanischen Stil, das ein Scotty genannter Cowboy und Goldsucher mitten in der Wüste errichten ließ. Kurz vor dem Verlassen des Death Valley kann man sich noch die Sanddünen von Stovepipe Wells anschauen - Sanddünen mitten in einer Steinwüste.
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2. Essen+Trinken

Die letzte Möglichkeit sich mit Fressalien auszustatten hat man in dem wenigen Meilen entfernten Örtchen Beatty, wo es einige Tankstellen und eine handvoll Restaurants gibt. Ansonsten bleibt einem nur noch das Death Valley eigene Steakhouse mit Kneipe.
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3. Übernachtung

Campgrounds:

Die Oase verfügt über einen riesigen Campingplatz der Einfach-Kategorie. Im Sommer ist wegen der unerträglichen Hitze nur wenig Betrieb. Aber zwischen November und April wird Campkapazität auf über 1000 Einheiten erweitert ($10). Der einzige Campground mit Full Hook-up ist der Campground auf der Furnace Creek Ranch. Dort sind die Plätze zwar ziemlich hässlich, aber dafür verfügt die Anlage sogar über ein Motel mit Pool. Die Cabins kosten ca. $90 - $130.

Motels/Lodges:

Die letzte Übernachtungsmöglichkeit rund ums Death Valley hat man in Beatty, wo es ungefähr drei mittelprächtige und daher im Vergleich zu anderen Orten relativ preiswerte Motels gibt.
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4. Kommentar

"Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass eine Einöde so schön und interessant sein kann! Das Tal des Todes liegt 84 m unter dem Meeresspiegel und ist somit der tiefste und zugleich heißeste Ort (40° im Tagesdurchschnitt) Amerikas. Doch genau diesem Umstand verdankt das Death Valley seine sagenhafte Schönheit und Schlichtheit. Wandern Sie ruhig einmal ein paar Meter in die Wüste hinein und lassen sie sich von der eingetrockneten Salzkruste und den ausgedortten Sträuchen faszinieren. Auch ein Besuch der Felslandschaft am Zabriskie Point ist sehr zu empfehlen. Und nicht vergessen: Kühlwasser checken!"
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"Hier präsentieren wir Ihnen einen Städteführer zu jeder von uns bereisten Stadt. So dürfte es Ihnen leicht fallen, das für Sie passende Hotel, Disco, Bar oder Restaurant zu finden!"
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