USA Westküste

Ratgeber: Vorbereitung ist alles – Ein USA-Road-Trip mit den Kindern

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Haben Sie auch schon immer den Traum gehegt, mit einem Wohnmobil für ein paar Wochen durch die USA zu fahren? Mal Pause von allem zu machen und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kennenzulernen? Doch plötzlich war das erste Kind schon da und der Traum schien in ungreifbarer Ferne – doch warum eigentlich?

Mit der richtigen Planung geht alles

Viele Eltern hätten zwar Lust, die Idee schreckt sie jedoch ab: ein USA-Road Trip mit Wohnmobil und Kindern. Doch das muss nicht sein! Mit der richtigen Vorbereitung kann dieses Abenteuer für alle Beteiligten ein absolutes Highlight werden. Folgende Punkte sollten Sie bei Ihrer Planung jedoch unbedingt beachten:

  • Der Reisepass
    Es wird Sie vielleicht überraschen, doch auch Babys und Kleinkinder benötigen für die Einreise in die USA einen Reisepass mit biometrischem Passfoto. Nun müssen Sie jedoch nicht zu einem Fotografen gehen und hoffen, dass Sie irgendwann Ihr Kind so passend in die Kamera halten, dass ein brauchbares Foto entsteht. Nehmen Sie sich Zeit und machen Sie dies daheim: das Kind entspannt auf eine helle Decke legen und so viele Fotos machen, bis Sie das Richtige haben. Im Internet finden Sie einige Seiten, auf denen Sie das Foto nun zuschneiden und auf Reisepass-Kompatibilität prüfen können.
  • Das richtige Wohnmobil
    Das passende Wohnmobil zu finden stellt keine Schwierigkeit dar. Die meisten US-Camper sind relativ groß und bieten ausreichend Platz für Sie und Ihre Familie. Packen Sie für die Unterhaltung während der Fahrten genügend Spiele ein und vielleicht auch ein paar Folgen der Lieblingsserie Ihres Kindes. Bei der Buchung des Campers sollten Sie sich auch ungefähr darüber im Klaren sein, welche Strecke beziehungsweise wie viele Kilometer Sie zurücklegen wollen – dies muss meist im Vorhinein angegeben werden. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Seite cu-camper.com.
  • Die Strecke
    Die USA bietet so viele Möglichkeiten: Wüsten und Parks im Südwesten, von San Francisco Richtung Norden, eine Route rund um die Klassiker im Westen (L.A., Las Vegas, Grand Canyon…) und auch der Nordosten der USA bietet spannende Attraktionen. Reisen Sie mit Kindern, so sollten Sie jedoch eine kleinere Fahrtstrecke planen. Sie müssen häufiger Pausen einlegen und können pro Tag nicht mehr als vier oder fünf Stunden fahren. Darüber hinaus sollten Sie bereits von daheim aus die ersten Campingplätze buchen. Denn nichts ist schlimmer, als mit übermüdeten Kindern – am späten Abend und in fremder Umgebung – einen Schlafplatz zu suchen.

Beherzigen Sie diese Ratschläge können Sie bald schon, gemeinsam mit Ihrer Familie, in das große Abenteuer aufbrechen – wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Ein Kommentar

  1. Bei einem Roadtrip ist der Weg das Ziel. Daher sollte stets eine geringe Wegstrecke gewählt werden, vor allem, wenn man mit Kindern reist. Mehr als 250 bis maximal 300 km sollten es nicht sein, denn in der Regel kommt man etwas langsamer voran, als zuvor geplant. Noch dazu liegen am Straßenrand tolle Attraktionen, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte wie ein riesiges Aquarium, ein tolles Museum oder eine Oldtimer-Ausstellung.

    Übrigens bietet auch die Glitzermetropole Las Vegas tolle Highlights für die Kleinen. Neben skurrilen Achterbahnen auf dem New York-New York oder dem Big Shot hoch oben auf dem Stratosphere Tower, lohnt sich auch ein Besuch des Shark Reef im Mandalay Bay, des Secret Garden and Dolphin Habbitat des Mirage Hotels oder ein Abstecher zum Adventuredome im Circus Circus.

    Mehr zu den Sehenswürdigkeiten für Kinder in Las Vegas finden Sie auf meinem Reiseblog: http://www.janasreisefieber.com/2013/12/las-vegas-sehenswurdigkeiten-fur-kinder.html

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