USA Westküste

Gastartikel: Studienreise USA Westküste

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„Im letzten Jahr habe ich mir einen Traum erfüllt, eine 14-tägige Erlebnisreise an der Westküste der USA. Da ich möglichst viel von Land und Leuten entdecken wollte und alleine verreiste, habe ich mich für eine pauschal organisierte Studienreise entschieden. Nachdem ich Angebote verschiedener Veranstalter vergleichen habe, habe ich mich für eine Reise von Studiosus – USA die Westküste entschieden. Gefunden habe ich das Reiseangebot bei studienreisen.de. Der Preis war etwas günstiger, als bei anderen Angeboten, da die Hotels nicht ganz so exklusiv waren und die Gruppe etwas größer war. Aber das hat mich nicht gestört. Die anderen Reiseteilnehmer waren sehr nett und in den Hotels habe ich mich wohlgefühlt.

Naturerlebnisse und Metropolen an der Westküste

Die wichtigsten Punkte der Studienreise waren für mich San Francisco, der Grand Canyon, Death Valley und der Yosemite Nationalpark. Aber immer der Reihe nach. Nach einem fast 12 stündigen Flug sind wir am Abend in San Francisco angekommen. Es war noch früh genug für einen kleinen Streifzug. Da ich die berüchtigten Fast Food Angebote noch vermeiden wollte, habe ich mich für den ersten Abend für ein besonderes Abendessen entschieden. Ich bin losgezogen um im B Restaurant neben dem Museum of Art zu Abend zu essen. Das Essen und der Ausblick auf die Skyline waren fantastisch. Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Reiseleiter auf Tour. Wir hatten Glück mit dem Wetter und sahen die berühmtesten Wahrzeichen der Stadt, die Golden Gate Bridge, Alcatraz und sogar ein paar Seelöwen im Hafenbecken. Am dritten Tag sind wir dann nach Santa Barbara gefahren. Auf dem Weg dahin erklärte uns der Reiseleiter die kalifornische Umweltpolitik.

Am nächsten Tag stand dann LA auf dem Programm. 300 Museen, Hollywood, Wolkenkratzer – die Stadt ist in jeder Hinsicht gigantisch. Als Kontrast dazu stand am nächsten Tag die Mojave Wüste. Zum Teil über die legendäre Route 66 geht es laut Reiseplan der Studienreise anschließend zum Grand Canyon. Den ersten Blick in die Schlucht werde ich wohl nie mehr vergessen. Es ist einfach überwältigend. Danach hatten wir noch Gelegenheit zu einem Spaziergang entlang des Rim Trails, es sind einfach fantastische Anblicke. Das nächste Naturerlebnis im Reiseablauf war der Bryce-Canyon-Nationalpark. Anschließend waren wir in der nächsten Mega-Metropole – Las Vegas. Obwohl ich mich weder fürs Heiraten noch fürs Glücksspiel interessiere, ist an dieser Stadt einfach alles „mega“. Am Strip beeindrucken tagsüber die kopierten Weltkulturbauten in denen Luxus Hotels untergebracht sind. Abends habe ich mich in dem Meer aus Neonlichtern gefühlt, als wäre ich in einer Filmkulisse gelandet.

Nach dieser turbulenten und grellen Stadt ging es dann mit eher stillen und natürlichen Reisehighlights weiter. Death Valley mit seiner lebensfeindlichen Ausstrahlung und anschließen der Yosemite Nationalpark. Gerade dort fand ich die Spaziergänge mit der Reisegruppe besonders schön. Nach der Fahrerei tat es gut, sich zu bewegen und alles, was es zu sehen gab, war eine Wohltat für Augen und Kamera, kristallklare Seen, Mammutbäume und steil aufsteigende Granitwände. Die letzten 3 Tage der Reise hatten wir nochmals ausgiebig Zeit San Francisco zu erleben und uns davon zu überzeugen, wie cool in Kalifornien eine Ökowelle sein kann.“

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