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Gastartikel: Reise zur Westküste der USA – 3 Dinge, an die man unbedingt denken muss

Die Westküste der Vereinigten Staaten lockt jährlich Millionen von Urlaubern an. Besonders die weltbekannte Metropole San Francisco genießt einen fast schon legendären Ruf. Dort muss man definitiv wenigstens einmal im Leben gewesen sein. Bevor die Reise beginnen kann, gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten.

1. Wichtige Dokumente besorgen

Personalausweis und Kreditkarte einstecken, zum Flughafen fahren und ab geht’s in die USA? Wer das versucht, sieht sich schneller mit dem Ende seiner Reise konfrontiert, als ihm lieb ist. Spätestens seit die Sicherheitsbestimmungen für die Einreise vor einigen Jahren verschärft wurden, ist mit dem Flughafenpersonal nicht gut Kirschen essen, wenn wichtige Dokumente fehlen.

Absolute Grundvoraussetzung:  Ein mindestens für den Aufenthaltszeitraum gültiger biometrischer Reisepass. Also, bevor es los geht, unbedingt noch einmal überprüfen, ob der persönliche Pass den neuesten Sicherheitsstandards entspricht. Ein Visum ist für Touristen und Geschäftsreisende nicht nötig. Allerdings „müssen Deutsche […] [seit dem 12. Januar 2009] via Internet eine elektronische Einreiseerlaubnis („Electronic System for Travel Authorization“-ESTA-) einholen“ (Quelle: Internetauftritt des Auswärtigen Amtes). Die maximale Dauer der Reise beträgt in diesem Fall 90 Tage. Für längere Aufenthalte ist ein Visum dringend erforderlich.

„Autofahren in den USA ist kein Problem, schließlich habe ich einen Führerschein.“ Im Grunde richtig. Für den Zeitraum von einem Jahr akzeptieren die Behörden vor Ort den deutschen Führerschein als Fahrerlaubnis für Mietwagen. Wer länger bleiben möchte, muss jenseits des Atlantiks eine Prüfung ablegen.

2. Kommunikation in die Heimat sichern

Weit weg von Zuhause – na, endlich! Doch was, wenn plötzlich ein Notfall eintritt? Im Urlaubsland oder daheim geschieht etwas Unvorhergesehenes, wie eine spontane Hochzeit oder eine unerwartet frühe Geburt. Plötzlich ist Not am Mann. Da ist es in jedem Fall hilfreich und beruhigend, vorher den Kommunikationsweg abgesichert zu haben.

Beim Telefonieren ins Ausland können sehr schnell enorme Kosten entstehen. Daher lohnt es sich, vorher diverse Angebote im Internet zu überprüfen. Einige Anbieter stellen nämlich günstige Tarife bereit, die speziell auf Telefonate in ferne Länder zugeschnitten sind. Mithilfe einer einfachen Prepaid-Karte lässt sich in vielen Fällen eine Menge Geld sparen.

3. Sprachkenntnisse auffrischen – Do you speak english?

Englisch sollte jeder können, schließlich lernt man das schon in der Schule. Doch wie ist es wirklich um die Sprachkenntnisse der meisten Deutschen bestellt? Oft schon 2 Jahre nach der Schule ertappen sich viele Menschen dabei, selbst bei einfachsten englischen Ausdrücken nicht mehr zu recht zu kommen. Das Verstehen funktioniert meistens noch gut, doch wer selber korrekt und zusammenhängend sprechen soll, winkt häufig ab.

Deswegen: Falls jemand nicht ständig im Beruf sein Englisch aufbessert, ist es immer empfehlenswert, vor Abreise noch einmal zu überprüfen, ob der eigene Wortschatz für einen kurzen Small Talk mit den Einwohnern San Franciscos ausreicht. Schließlich ist es doch sehr nützlich, Einheimische nach dem Weg fragen zu können oder sich Geheimtipps für eine spannende Abendgestaltung zu holen.

In diesem Sinne: Gute Reise!

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1 Kommentare

  1. Danke für den tollen Artikel.

    Ich habe bei meiner Rundreise quer durch die USA vor allem mein Netbook zu schätzen gelernt. In vielen Motels stet dir kostenlos WIFI zur Verfügung. So kannst du dich immer auf dem Laufenden halten. Auch deinen ADAC-Ausweis solltest du bei deinem Trip durch die USA unbedingt dabei haben. So erhältst du nicht nur Hilfe im Notfall, sondern profitierst auch von zahlreichen Vergünstigungen und sparst zahlreiche Dollar bei der allabendlichen Motelbuchung. Was du sonst noch mitnehmen solltest, erfährst du hier:

    http://janasreisefieber.blogspot.de/2013/07/usa-rundreise-das-muss-mit.html

    Viele Grüße

    Jana

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