USA Westküste

Die altbekannten Leiden von USA Reisenden

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Nach dem missglückten Anschlag auf die Passagiermaschine von Detroit werden nun natürlich wieder reflexartig die üblichen Instrumente der Sicherheitsvorkehrungen aufgefahren. So werden nun Reisende aus bestimmten Ländern (u.a. Kuba, Iran, der Sudan und Syrien sowie Afghanistan, der Jemen, Libyen, Pakistan, Nigeria und Somalia) besonders intensiv gefilzt, was zur Folge hat, dass man sich auf jeden Fall gut drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzufinden hat.

Zudem würde es mich nicht wundern, wenn die Nacktscanner noch in 2010 flächendeckend eingesetzt werden. Da spielt es auch gar keine große Rolle wie ausgereift oder schädlich diese Scanner in Wirklichkeit sind. Hier heiligt der Zweck die Mittel!

Tragisch ist es natürlich schon, dass der USA-Urlauber jetzt noch mehr durchstehen muss, bevor er in das „Land of the free“ einreisen darf. Der ganze Terz mit dem Online-Einreiseformular, dem anstrengenden und teilweise unwürdigem Einreiseprocedere mit Daumenabdruck und Iris-Scan vor Ort bleibt einem schließlich sowieso nicht erspart. Ich überlege mir gerade schon, ob ich mir das dieses Jahr wirklich wieder antun soll. Die Hürde wird defintiv immer höher, trotz Obama.

Es bleibt zu hoffen, dass hier jetzt mit dem korrekten Maß gemessen wird und eine Balance zwischen notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und übertriebenen, kontraproduktiven Bürokratismus und Datenschutz getroffen wird.

Autor: Flinsi

Hallo, ich bin Thomas und habe mein Herz an meine wunderbare Freundin und die amerikanische Westküste verloren. Was mich so sehr an der US Westcoast fasziniert? Am meisten liebe ich die traumhaften Landschaften, die grandiosen Nationalparks und die faszinierenden, pulsierenden Metropolen. All das gepaart mit dem lockeren amerikanischen Lifestyle machen für mich die perfekte Rundreise aus.

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