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Palm Springs – Grüne Oase für Architekturfreunde

Heute möchte ich Euch Palm Springs für ein kleinen Abstecher von zwei Tagen auf Euren Roadtrip zum Joshua Tree Nationalpark, Los Angeles oder Las Vegas, wo man Echtgeld-Spiele im Allslots Online Casino spielen kann, schmackhaft machen. Sicherlich ist Euch dieses heiße Wüsten-Städtchen (im Sommer gibt es Temperaturen um die 40°C) als Urlaubsort der Reichen und Schönen Hollywoods bekannt. Was insbesondere an der Nähe zu Los Angeles liegt. Von Los Angeles aus kann man sich gut einen Mietwagen leihen und fährt gerade einmal 190 km östlich bzw. zwei Stunden auf der I-10 bis nach Palm Springs.

Nicht nur für Liebhaber der sogenannten Mid-Century-Architektur hat Palm Springs eine Reihe einzigartiger historischer Gebäude, insbesondere Häuser und Hotels, zu bieten. Hier lohnt es sich durchaus eine geführte Tour zu buchen oder Ihr geht selbständig via App oder Karte auf Entdeckungstour. Natürlich könnt Ihr Euch auch an die örtliche Touristen-Information wenden.

Das ultra-hippe ACE-Hotel

Bei den Hotels sticht vor allem das ACE heraus, das Ihr auf jeden Fall einige Wochen im Vorfeld buchen solltet. Das Hotel besticht insbesondere durch seine lässig-coole Art ist aber natürlich auch nicht günstig. Hier müsst Ihr mit Preisen ab $150 fürs Doppelzimmer (großzügiges Patio-Zimmer mit Terrasse) schon rechnen. Aber eine Nacht kann man sich hier auf jeden Fall gönnen.

Chairs at The Ace Hotel, Palm Springs
Palm Springs: Ace Hotel

Aber auch das Parker Palm Springs lohnt einen Aufenthalt oder zumindest einen kurzen Abstecher, um tolle Fotos zu schießen. Dieses Mid-Century-Schmuckstück ist von von dem bekannten Designer Jonathan Adler eingerichtet worden und besticht durch seinen Minimalismus.

entrance to the Parker Hotel

Naturfreunde fahren zum Mount San Jancinto State Park

Prinzipiell ist die gesamte Wüstenumgebung von Palm Springs sehr interessant und auf Ihre eigene Art wunderschön – zumindest nach meinem Dafürhalten. Doch ist ein Gebiet außerhalb von Palm Springs besonders zu empfehlen: Mit der Aerial Tramway ($25 Dollar für Erwachsene) gelangt Ihr auf die 2.600 Meter hohe Bergstation, die im Mount San Jancinto State Park liegt. Die Fahrt dauert 14 Minuten und die Seilbahn überwindet stolze 1.800 Höhenmeter und somit drei Klimazonen. Man kann hier fantastische Aussicht ins Valley genießen. Selbst wenn Ihr nicht vorhabt, die rund 80 km Wanderwege im State Park zu entdecken, die im Winter zum Ski-Langlaufen genutzt werden, lohnt sich die Fahrt!

Die riesigen Palmen der Indian Canyons

Eine absolute Empfehlung ist auch ein Abstecher in einen der Indian Canyons – und hier im Speziellen der Palm Canyon. Hier kann man riesige, teils bis zu 20 m hohe Palmen in einem schmalen Canyon bewundern.

Bereits vom Parkplatz aus hat man einen grandiosen Blick auf das Tal. Es ist ein kurzer steiler Abstieg und man ist mitten drin zwischen diesen Großpalmen. Von hier aus lassen sich sehr schöne Spaziergänge unternehmen.

Einkaufen ein beliebter Zeitvertreib in Palm Springs

Aber auch für das Shopping-Herz ist in Palm Springs etwas geboten: Das Zentrum von Palm Springs befindet sich entlang des South Palm Canyon Drive. Hier gibt es zahlreiche Restaurants, Bars und Geschäfte. Sicherlich kann man nicht von einem Shopping-Mekka sprechen und ich möchte die Erwartungen etwas dämpfen, aber es gibt immerhin eine Vielzahl von süßen Läden, eleganten Boutiquen, Kunstgallerien und auch Märkte. Die meisten liegen am South Palm Canyon Drive.

Wie sind denn Eure Erfahrungen mit Palm Springs? Plant Ihren einen Zwischenstopp?

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Disneyland in California, der erste Vergnügungspark der Welt

Wenn man den amerikanischen Kontinent als Ziel für eine Reise oder sogar für die Flitterwochen in Betracht zieht, sind die vorhanden Vorschläge und Alternativen oft derartig zahlreich, dass der Urlauber sich entmutigt. Was soll man in der kurzen Zeit, die man zur Verfügung hat, besichtigen? Welche Gebiete soll man zuerst sehen? Welche sind die schönsten und wichtigsten Orte zu entdecken?

Dies ist natürlich von Person zu Person abhängig, je nach den persönlichen Vorlieben und Neigungen. Man kann aber beobachten, dass es in den letzten Jahren einen gewissen Vorzug und eine immer stärker wachsende Tendenz für Erholungs- und Vergnügungsreisen gibt.

In diesem Sinne ist eine der beliebtesten Reiseziele sie: die glamouröse Stadt Las Vegas, die dank der zahlreichen Kinofilme der letzten Jahre als Metropole des Amüsements, der Glücksspiele und des Shoppings weltweit berühmt geworden ist. Es ist nicht selten, hier Berühmtheiten der verschiedensten Branchen zu begegnen. Las Vegas ist derart berühmt, dass sie oft in verschiedenen Filmen, Lieder, Romane usw. erwähnt wird und dies hat dazu beigetragen, den Mythos dieser Spielmetropole zu kreieren. Daher wundert es einen kaum, dass es im Internet verschiede virtuelle Orte gibt, wo die verschiedensten Spiele vorhanden sind und wo man sich in aller Ruhe einen Moment der Gelassenheit gönnen kann: eine davon ist die Webseite casinospiele, die eine unfassbar große Anzahl an Benutzern hat.

Was das Thema Spaß und Vergnügen betrifft, ist Amerika die Heimat von dem, was, aller Wahrscheinlichkeit nach, das mächtigste und wichtigste Franchise der Welt ist: das von Disney, das seit kurzem mehrere andere Franchisen erworben hat, einschließlich Star Wars und Marvel. So betrachtet, ist Amerika auch die Heimat der Vergnügungsparks: Disneyland, in California, ist der erste Vergnügungspark der gebaut wurde. Es ist eine echte Innovation für seine Zeit: es war das Jahr 1955, Walt Disney hat den ersten Grundstein seines Imperiums gelegt. Jahrzehnte später entstehen weitere Resorts in allen Teilen des Globus: Disney World in Florida, im Jahr 1971, zwölf Jahre Tokyo Disneyland in Japan, in 1983. Im Jahr 1992 eröffnet Disneyland Paris, in Frankreich und schließlich China: Hong Kong Disneyland, das 2005 eröffnet wurde und Hong Kong Disney Resort, im Jahr 2016. Der Vorgänger aller Vergnügungsparks, und nicht nur der Disney Parks, ist daher Disneyland in California: es wurde auf einer Fläche von 65 Hektar gebaut und befindet sich in Anahein, einem Vorort von Los Angeles und ist heutzutage einer der meistbesuchten und bekanntesten Parks weltweit.

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U.S.-West Coast: Das sind die Städte mit der größten Stardichte

Universal Studios Hollywood

Quelle: Flickr

Hollywood als Zentrum der Filmindustrie befindet sich an der amerikanischen Westküste, darum herum gruppieren sich einige Gebiete mit extrem hoher Promi-Dichte. Wer also zum VIP-Watching in die USA reisen möchte, ist hier sehr gut aufgehoben und wird sicher den einen oder anderen gelungenen Schnappschuss mit nach Hause bringen. Und weil sich die Reichen und Schönen natürlich bevorzugt in angenehmer Umgebung aufhalten, kann so ein Urlaub in Prominähe insgesamt gar nicht verkehrt sein. Kommt mit mir zu den Hochburgen der Film- und Fernsehgrößen!

Santa Barbara, allein schon der Name dieser Stadt zergeht auf der Zunge. Im 20. Jahrhundert nahm eine Entwicklung ihren Lauf, die diesen Ort zur teuersten Wohngegend der gesamten USA machte; zig Prominente siedelten sich hier an und genießen seitdem das süße Leben mit Villa und azurblauem Pool. Ein Eigenheim in der berühmten Küstenstadt kostet durchschnittlich etwas mehr als eine Million Dollar, der Normalpreis für Häuser liegt im restlichen Kalifornien gerade mal bei der Hälfte. Das milde, mediterrane Klima hat wirklich was für sich, die Niederschläge halten sich in Grenzen und spätestens an der mondänen Strandpromenade stellt sich ein herrlich entspanntes Urlaubsfeeling ein. Es lohnt sich wirklich, mit gezückter Kamera durch die Straßen des östlichen Stadtteils Montecito zu bummeln und dabei verstohlen nach bekannten Gesichtern Ausschau zu halten! Punkrockfans werden wissen, dass diese Stadt ganz nebenbei einige erfolgreiche Bands dieser Sparte hervorgebracht hat, zum Beispiel Buck Wild und Lagwagon. Inzwischen zählen diese Musiker bereits zu den alten Hasen ihrer Sparte – und dürften es sich im angestammten Heimatort richtig gutgehen lassen.

Auf einem kleinen Abstecher gen Osten, vorbei an der berühmten Hoover Talsperre und ein Stück weit durch die Wüste von Nevada, treffen wir auf eine Metropole der besonderen Art: Las Vegas mit seinen gewaltigen Spielhallen und Glitzerpalästen, ein Paradies für spielfreudige Menschen aller Art. In den 50er Jahren zog es den berühmten Barden Frank Sinatra mit seinem allseits bekannten Rat Pack in die Wüstenstadt, das sorgte für einen echten Las-Vegas-Boom, der bis heute kaum an Schwung verloren hat. In die glamourösen Casinohallen zieht es nicht nur Normalos wie uns, sondern auch Stars wie Ben Affleck, Tiger Woods, George Clooney und Charlie Sheen. Natürlich trefft ihr die VIPs auch an den Spieltischen wieder, besonders Craps und Roulette stehen hier hoch im Kurs. Die Faszination des Roulette-Rads begeistert die Menschen bereits seit Hunderten von Jahren, daher ist es nicht verwunderlich, dass auch die Promis gefallen an diesem Klassiker finden. Beachtet aber dabei, dass auch Stars ihre Privatsphäre schätzen, wenn die Fans zu aufdringlich werden, sind sie schneller wieder im VIP-Bereich verschwunden, als man schauen kann. Wichtig ist es vor allem, auf die freundlichen Hinweise des Croupiers zu hören, der genau ansagt, wann die letzten Einsätze zu machen sind. Nicht nur passionierte Roulettefreunde, sondern auch berühmte Sportler zieht es nach Las Vegas, zum Beispiel hat sich Tennislegende André Agassi mit seiner Ehefrau Steffi Graf vor Ort angesiedelt, um ausgerechnet mitten in der Wüste Obst und Gemüse anzubauen.

Doch noch einmal zurück zur Küste: Das bereits genannte Hollywood als Stadtteil der gewaltigen Küstenmetropole Los Angeles gilt als eine Art natürliches Promi-Reservat, allerdings mit immens großem Streukreis. Diverse VIP-Hotspot finden sich an vielen Stellen der Stadt, zum Beispiel im trendigen Fitness-Center Equinox oder im herrlich naturbelassenen Runyon Canyon, der nicht nur zum Joggen, sondern auch zum bequemen Herumlümmeln in freier Natur einlädt. Daneben haben sich die zahlreichen Starbucks-Filialen als echte Anziehungspunkte für Stars erwiesen, besonders beliebt sind die Kaffee-Standorte in Bel Air, auf dem Sunset Boulevard und am Beverley Glenn Boulevard. Ob Altstars wie Leonardo di Caprio, deutschstämmige Koryphäen wie Heidi Klum oder Dauerpirat Johnny Depp: Echte Stars in Jogginghosen mit Einkaufstüten an der Hand und unfrisierten Haaren sind einfach zu zuckersüß – und machen sich hervorragend auf unseren Urlaubsfotos. Dafür lohnt es sich auch, vom frühen Morgen bis späten Abend durch die Stadt zu streifen und aufmerksam die Augen offen zu halten – das kann sogar spannender werden als so mancher Abenteuerurlaub!


Sicher lohnt es sich auch, nach San Francisco, Santa Cruz oder Monterey Bay zu fahren, wenn ihr schon einmal an der schönen Westküste weilt. Die Stardichte fällt dort zwar um einiges geringer aus, doch überraschende Zufallstreffer sind trotzdem nicht ausgeschlossen. Nebenbei besitzt jedes dieser Reiseziele für sich ein ganz besonderes Flair, das es in vollen Zügen zu genießen gilt. Während Frisco mit deutlich kühlerem Klima aufwartet und sich gern mal in geheimnisvollem Nebel hüllt, brennt auf L.A. die Sonne herab: Erlebt es einfach selbst!

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Roadtrip 2017: Las Vegas – Del Mar – San Diego – Palm Springs (Teil 1)

Am 3. Januar durfte ich für 5 Tage beruflich zur Consumer Electronics Show (CES) nach Las Vegas fliegen. Natürlich nutzte ich die Gelegenheit, um noch ein paar Tage dranzuhängen und mit einem Mietwagen (dieses Mal bei Hertz gebucht) runter in mein geliebtes Del Mar, nördlich von San Diego, zu düsen, um dort bei meinen lieben Bekannten Linda und Nick ein paar Tage in deren schnuggeligen Gästeapartment direkt am Strand zu verbringen. 

Aber erst einmal der Reihe nach: Denn zuerst bin ich rund 10 Stunden mit der Lufthansa von Frankfurt nach Denver geflogen. Der Flug selber war dank Premium Economy und der damit verbundenen extra Armlehne, erhöhter Beinfreiheit und dem exquisiten Entertainment-Programm sehr angenehm. Wohingegen die Einreise in Denver zwar auch insgesamt ohne größere Probleme über die Bühne ging, aber mitsamt dem Anstehen an den neuen Passkontrollautomaten, dem anschließenden erneuten Anstehen bei den Einreisebeamten mitsamt Irisscans und Fingerabdrücken, bevor ich dann mein Gepäck wieder aufgenommen habe und durch den Zoll bringen musste, um es danach erneut aufzugeben.

Doch damit immer noch nicht genug, denn jetzt musste ich mich abschließend für meinen Weiterflug nach Las Vegas einreihen. Insgesamt dauerte das ganze Procedere rund 2:45 Stunden. Schließlich kam ich nach insgesamt anstrengenden 24 Stunden in Las Vegas an und fiel hundemüde in mein Bett im 11. Stock des stark renovierungsbedürftigen Embassy Suites nahe des Convention Centers.

In Las Vegas nimmt der Verkehr so gut wie nie ab. Im Hintergrund ist das Excalibur Hotel zu sehen.

In Las Vegas nimmt der Verkehr so gut wie nie ab. Im Hintergrund ist das Excalibur Hotel zu sehen.

Wer mich kennt bzw. schon länger dieses Blog verfolgt, weiß, dass ich kein Freund von Las Vegas bin. Auch dieser dritte Besuch hat daran nichts geändert. Nach wie vor kann ich nichts mit dem Zocker-Image dieser Glitzermetropole anfangen, in der mir dieser Dauerpartymodus und die damit einhergehende „Nach mir die Sintflut“-Einstellung (speziell Energie-und Wasserkonsum, Verpackungsmüll) negativ aufs Gemüt schlägt. Das Schlimme ist, dass ich selber extrem darauf achten muss, mich selbst in diesen 5 Tagen hier mitreißen zu lassen! 

Was mir in Las Vegas aufgefallen ist:

  • Wer hin und wieder einmal exzellent Steak essen will, dem kann ich wärmstens das Smith & Wollensky Steak House auf dem Strip empfehlen.
  • Wer einen guten Burger essen und dazu einen leckeren Shake schlürfen möchte, der kann bedenkenlos Shake Shack aufsuchen.

    Lecker Milk Shake mit einem verdammt schmotzigen Veggie-Burger von Shake Shack

    Lecker Milk Shake mit einem verdammt schmotzigen Veggie-Burger von Shake Shack

  • Wer sich günstig durch Las Vegas bewegen lassen möchte und dabei noch persönliche und sehr sympathische Gespräche führen möchte, um die Stadt und die Menschen besser zu verstehen, der soll unbedingt zu Lyft greifen. Lyft ist nach meinen und den Erfahrungen meiner Kollegen bedenkenlos sicher, man wird in teils wirklich noblen Karossen kutschiert und es ist sogar günstiger als Uber. Mittlerweile ist es so, dass sich viele Einwohner durch diese Rides noch ein paar Dollar abends dazu verdienen.
  • Die beiden besten Hotels am Strip, da am stilvollsten und am modernsten, was mittlerweile in Las Vegas eine Ausnahme ist, sind das Cosmopolitan und das Mandarin Oriental. Wer also von Euch Lust auf ein Casino-Hotel (hier klicken) hat, der sollte sich hier ein Zimmer buchen.
  • Und ja: Las Vegas ist verdammt teuer, aber auch eine wahre Shopping-Hochburg! So zahlt man auf dem Strip 3.75$ für einen schlechten Espresso im Starbucks oder mitunter gar rund 9$ für eine Kugel Eis.

Im zweiten Teil geht’s dann weiter mit meinen Erlebnissen in Del Mar, San Diego und Palm Springs. Freut Euch drauf!

 

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