USA Westküste

24. März 2014
von Jonas
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Gastartikel: “On the road again” – Die schönsten Roadtrip-Routen der USA

Die endlos scheinenden und sich über mehrere Hundert Kilometer erstreckenden Highways der Vereinigten Staaten von Amerika sind viel mehr als nur Mittel zum Zweck. Sie stehen seit jeher für das Gefühl von Freiheit, beeindruckende Landschaften und den amerikanischen Way of Life. Wer diesen Traum auch einmal leben möchte, der kann sich als Tourist auf die Reise machen und einige der schönsten Roadtrip-Routen mit einem Mietwagen in den USA abfahren. Die Möglichkeiten sind grenzenlos, die Highways erstrecken sich sowohl von Nord nach Süd als auch in horizontaler Richtung quer durch die Staaten, sodass alle interessanten Punkte abgefahren werden können. Die schönsten und bekanntesten Routen werden im Folgenden vorgestellt.

Die Pacific Coast Route

Eine der schönsten Landschaften hat die Pazifikküste mit ihren tollen Stränden und Großstädten zu bieten. Die Route beginnt nahe der kanadischen Grenze im hohen Norden der USA und führt Sie bis zu der sonnenverwöhnten Stadt San Diego, die direkt an Mexiko grenzt. Angefangen im Olympical National Park führt der Weg über mehr als 1.500 Meilen bis in den Süden, dabei werden Wüsten, Regenwälder und andere Vegetationszonen abgefahren. Die bedeutendsten Städte auf der Pacific Coast Route sind San Francisco, Santa Barbara, Los Angeles und San Diego. Um in allen Gegenden genug Zeit zur Besichtigung der wichtigsten Punkte zu haben, sollten Touristen bestenfalls mehrere Wochen einplanen. Die Fahrt auf dem Highway an der Pazifikküste garantiert ein unvergessliches Naturerlebnis, bei dem auch einige der wichtigsten und schönsten Städte der Welt besucht werden können.

Die Route 66

Die legendäre Route 66 wurde in Liedern besungen, spielt in vielen amerikanischen Filmen eine Rolle und ist wohl die bekannteste aller Roadtrip-Routen in den USA. Die Route 66 verbindet die beiden Großstädte Chicago und Los Angeles und führt auf ihrem Weg unter anderem durch die Bundesstaaten Kalifornien, Arizona, Texas, New Mexico, Oklahoma und Illinois. Auf dem schier endlosen Weg der Route 66 können Sie die mystische Atmosphäre von Motels, Saloons und alten Städten genießen. Die mehr als 2000 Meilen sind selbst bei durchgehender Fahrt nicht an einem Tag zu bewältigen. Wenn Sie sich die beeindruckende Landschaften Kaliforniens, den Grand Canyon und Indianerstämme in den Wüsten anschauen wollen, sollten Sie sich Zeit lassen. Auf der Route 66 gilt: Der Weg ist das Ziel.

The Road to Nowhere

Die “Straße ins Nirgendwo” führt vom hohen Norden, angefangen in North Dakota, bis in den Süden der Staaten, nach Texas. Am Wegesrand des US-83 Highways liegen sehenswerte Städte wie Bismarck, Valentine, Oakley, Abilene und Laredo. Die am 100. Längengrad vertikal nach Süden verlaufende Strecke hält für Besucher der USA eine Vielzahl an tollen Landschaften bereit. Riesige Rinderfarmen, kleine Dörfer und typische Wild West Städte wechseln sich auf dem Highway mit Einsamkeit ab. Denn auf der Road to Nowhere kann es durchaus vorkommen, dass Sie stundenlang kein einziges Zeichen menschlichen Lebens zu Gesicht bekommen.

Atlantic Coast Route

Genau wie im Westen des Staates haben Sie auch im Osten die Möglichkeit, mehrere Hundert Kilometer Atlantikküste zum Genießen. Die Atlantic Coast Route führt Sie von der Metropole New York in den Süden bis nach Miami und Key West. Auf dem Weg liegen bedeutende Städte wie Atlantic City, Daytona Beach, Charleston und Ocean City. Die Route beginnt genau an der Freiheitsstatue und ist damit ideal für Touristen, die sich zunächst New York anschauen und dann gen Süden reisen möchten. Am Ende der Reise werden Sie für die Strapazen im Sonnenstaat Florida mit Wärme und Sonne belohnt.

Braut und Bräutigam unter Las Vegas-Schild

21. März 2014
von Jana Krok
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Gastartikel: Heiraten in Las Vegas

Las Vegas ist bekannt für funkelnde Kasinos, gigantische Shows und romantische Hochzeitskapellen und wird jedes Jahr von etwa 40 Millionen Reisenden besucht. Zudem zieht es jedes Jahr rund 100.000 verliebte Paare aus aller Welt zum Heiraten in die Glitzermetropole mitten in der Wüste Nevadas. Die Eheschließung ist für viele Menschen das wichtigste Ereignis in ihrem Leben und eine Hochzeit in Las Vegas macht dieses persönliche Event zu einem einfach überwältigenden Erlebnis, das dir ewig in Erinnerung bleiben wird.

Die perfekte Hochzeitslocation in Las Vegas

Die Möglichkeiten für deine Traumhochzeit in Las Vegas sind so vielfältig wie die Metropole selbst und reichen vom gewöhnlichen Standesamt, über eine romantische Hochzeitskapelle bis hin zum rasanten Drive-In Schalter. Neben den über 50 Hochzeitskapellen in der Glitzerstadt sind auch das Las Vegas Sign, der Grand Canyon oder das Valey of Fire beliebte Orte für eine unvergessliche Hochzeit in Las Vegas. Auch die berühmt-berüchtigte Hochzeit mit Elvis erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Die Formalitäten für deine Heirat in der Glitzermetropole

Hochzeiten in Las Vegas sind populär und ein unglaubliches Erlebnis. Um allerdings den Bund fürs Leben in Las Vegas schließen zu können, solltest du einige Formalien beachten.

1. Die Heiratserlaubnis

Um in Las Vegas auch offiziell heiraten zu dürfen, benötigst du eine Heiratserlaubnis, die du unter persönlicher Vorlage deines Reisepasses im Marriage Bureau erhältst. Weitere Dokumente wie etwa eine Geburtsurkunde sind nicht erforderlich.

2. Der Trauzeuge

Bei deiner Traumhochzeit in Las Vegas sind deinen Wünschen und Vorstellungen keine Grenzen gesetzt. Einzige Bedingung ist, dass ein Trauzeuge anwesend ist. Diesen Job können auch dein Fotograf, ein Passant oder Elvis übernehmen.

3. Die Legalisierung der Hochzeitsurkunde

Um deine Hochzeit in Las Vegas auch in Deutschland anerkennen zu lassen, benötigst du eine beglaubigte Kopie des registrierten Trauscheins mit einer Apostille und gegebenenfalls auch eine Übersetzung der Dokumente. Wenn du dich allerdings nicht um den Papierkram kümmern und lieber gleich in die Flitterwochen starten möchtest, kannst du auch eine Agentur vor Ort mit den notwendigen Formalitäten beauftragen.

4. Die Nachbeurkundung in Deutschland

Zurück in Deutschland lässt du deine Hochzeit in Las Vegas mit Hilfe der legalisierten Dokumente beim deutschen Standesamt einfach nachbeurkunden. Das klappt in der Regel ohne größere Probleme und innerhalb von wenigen Minuten. Deine Eheschließung wird sofort rückwirkend mit dem Datum deiner Hochzeit in Las Vegas eingetragen und ist auch in Deutschland gültig.

Das Reiseblog von Jana findet Ihr hier.

 

Bildquelle: Jana Krok

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15. März 2014
von Flinsi
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Tolle Fotos von Sandras Westcoast Roadtrip 2013

Meine liebe Ex-Kollegin Sandra hat mit ihrem Mann im letzten September einen rund 3-wöchigen Westcoast-Roadtrip unternommen und mir all ihre wundervollen Fotos zur Verfügung gestellt, die ich natürlich gerne mit Euch teilen möchte.

Hier der Kurzabriss ihrer Route:

  1. Ankunft in San Francisco mit 2-tägigem Aufenthalt. Weiterfahrt auf dem Highway No. 1 Richtung Los Angeles.
  2. Zwischenstopp in Pismo Beach (1 Übernachtung). Weiterfahrt nach L.A.
  3. Hermosa Beach (3-tägiger Aufenthalt mit Stadtrundfahrt in L.A., Besichtigung Hollywood und Beverly Hills). Weiterfahrt ins Landesinnere, teilweise auf der Route 66 mit kleinem Zwischenstopp in Seligman (Seligman ist absolut zu empfehlen, absolutes Minikaff mit RIESIGEM Charme!!!)
  4. Stopp in Kingman (bekannte Westernstadt, jedoch ohne Charme, einzig und allein zum Übernachten geeignet). Weiterfahrt zum Grand Canyon über Tusayan.
  5. Grand Canyon: Übernachtung in Tusayan (2-tägiger Aufenthalt). Weiterfahrt zum Lake Powell.
  6. Aufenthalt am Lake Powell in Page mit Ausflug zum Antilope Canyon (2-tägiger Aufenthalt). Weiterfahrt zum Bryce Canyon.
  7. Bryce Canyon (2-tägiger Aufenthalt). Weiterfahrt nach Las Vegas.
  8. Las Vegas (3-tägiger Aufenthalt) mit Besuch des Hoover Staudamms. Weiterfahrt Richtung Yosemite Nationpark durch das Death Valley mit Stopp an verschiedenen Aussichtspunkten, z.B. Zabrisky Point, Stovepope Wells (größter Hitzepunkt in der Wüste, satte 42 Grad).
  9. Stopp in Olancha im Death Valley zur Übernachtung (absolutes Niemandsland, da gibt es echt nix! Außer 1 Café und 2 Motels, absolute Katastrophe). Weiterfahrt zum Yosemite Nationalpark.
  10. Über Lee Vining zum Tioga Pass in den Yosemite Nationalpark.
  11. Übernachtung im Yosemite Nationalpark in El Portal (2-tägiger Aufenthalt). Rückfahrt nach San Francisco.
  12. San Francisco (Rückflug nach Deutschland)

Bevor’s los geht, kommt hier die konkrete Routenbeschreibung:


Größere Kartenansicht

So und jetzt lasst Euch von den grandiosen Bildern faszinieren!

11. März 2014
von Flinsi
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Hochzeitsreise nach Kalifornien – Sehenswertes an der Westküste

Ohne Zweifel sollte die Hochzeitsreise für das frisch getraute Paar eine unvergessliche Zeit werden. Der Bundesstaat Kalifornien an der Westküste ist für diese Art von Urlaub ideal. Denn die über 420.000 Quadratkilometer große Region hält ein Höchstmaß sehenswerten Highlights bereit. Ich habe ein paar Ziele zusammengestellt, die sich für die Flitterwochen optimal eignen.

Die Vielfalt von Kalifornien

Die beeindruckende Vielfalt von Kalifornien ist kaum zu übertreffen und man könnte auf einer Reise durch diesen Bundesstaat den Eindruck gewinnen, sich auf einer Weltreise zu befinden. Weitläufige Sandstrände, großartige Wälder sowie Gebirge und atemberaubende Wüstenlandschaften sorgen für Abwechslung. Auch die Mentalität ist bunt und hebt sich vom Rest der USA ab. Die Menschen sind lockerer und weniger am Business interessiert, sondern viel mehr an ihrer Freizeit. Rund um ist dieser Bundesstaat eine Reise wert und perfekt für Paare. Da der Aufenthalt durch den Flug relativ kostenaufwändig werden kann, lohnen sich die frühzeitige Buchung und der Vergleich von mehreren Angeboten. Wer die Flitterwochen in Kalifornien verbringen möchte, kann beispielsweise auf Onlineportalen wie „Mein Traumtag“ speziell für Flitterwochen nach attraktiven Hotels Ausschau halten und sparen. Auch hinsichtlich öffentlicher Verkehrsmittel und Mietwägen gibt es Einsparmöglichkeiten. Vergleichen ist hier ein Muss. Denn wenn ihr bei Unterkunft und Verkehrsmitteln spart, habt ihr ein höheres Budget für Unternehmungen übrig.

San Francisco – die Perle der Metropolen

Wer einmal in San Francisco war, wird diese besondere Stadt nicht mehr vergessen. Idyllische Wohnhäuser, die eindrucksvolle Golden Gate Bridge und ungewöhnliche Straßenverläufe sorgen für jede Menge tolle Erinnerungen. Insbesondere für die Flitterwochen hält die Stadt zahlreiche Ausflugsziele bereit. Die Golden Gate Bridge ist selbstverständlich ein Muss. Schließlich ist sie das Wahrzeichen der City. Auch ein Ausflug nach Alcatraz kann sich lohnen, wenn das Paar dahingehend interessiert ist. Die Gefängnisinsel dient heute glücklicherweise nur noch als Museum. Die Besichtigung ist hochinteressant und gewährt einen Einblick in die damalige Zeit.

Bildquelle: werner22brigitte / pixabay.com

Bildquelle: werner22brigitte / pixabay.com

Auch eine Fahrt mit den Cable Cars sollte auf dem Programm stehen. Damit lässt sich die Stadt auf romantische Art entdecken. Für Kunstliebhaber ist das Museum of Modern Art ein begehrtes Ziel. Und die „Painted Ladies“ entzücken Architektur-Freunde. Denn die historischen Häuser in diesem aus vielen Filmen bekannten Straßenzug am Alamo Square prägen das Panorama der Stadt maßgeblich.

Big Sur – Ein Paradies auf Erden

Zwischen Carmel und San Simeon liegt Big Sur, der Küstenstreifen mit einer einmaligen Naturlandschaft. Bereits die Fahrt über den Highway 1 und die Bixby Bridge ist ein Erlebnis ohne Gleichen. Die Pazifikküste ist romantisch und sorgt bei jeder Tageszeit für Gänsehaut. Die rund 100 Kilometer lange Küste beeindruckt mit schönsten Stränden und steil aufragenden Bergen.

Drei Nationalparks – Natur pur

Naturfans sollten sich die drei größten Nationalparks in Kalifornien nicht entgehen lassen. Kings-Canyon-Nationalpark, Yosemite-Nationalpark und der Sequoia-Nationalpark sind überaus empfehlenswert. Der Yosemite-Nationalpark wurde bereits im Jahr 1864 erschaffen und erstreckt sich über 3.081 Quadratkilometer. Dank klarer Bäche, markanten Wasserfällen und Felsen aus Granit wurde der Park 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Bildquelle: werner22brigitte / pixabay.com

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Der Sequoia- und der Kings-Canyon-Nationalpark liegen direkt beieinander. Zusammen erstreckt sich die Fläche über 3.500 Quadratkilometer. Geprägt sind die Parks durch Riesenmammutbäume, seltenen Vogelarten und riesigen Bergen. Die Parks bieten Dank ihrer abwechslungsreichen Naturlandschaften vielen Pflanzen und Tieren einen besonders natürlichen Lebensraum. Ein Tag an diesem magischen Ort bleibt für immer im Gedächtnis.

Diese genannten Sehenswürdigkeiten sind nur einige von vielen in Kalifornien. Doch das Aufzählen von allen spannenden Ausflugszielen würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Wenn ihr eure Flitterwochen in diesem großartigen Bundesstaat verbringen möchtet, solltet ihr die Reise frühzeitig planen. Legt einige Eckpunkte fest, die ihr keinesfalls verpassen wollt. Nehmt euch aber auch nicht zu viel vor. Denn jeder Park und jede Stadt ist für sich eine Sehenswürdigkeit. Plant euch jeweils ausreichend Zeit ein, um die Orte in all ihrer Pracht genießen zu können.

22. Februar 2014
von Flinsi
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DOs und DON’Ts in Los Angeles

Viele Leute kennen das: Das Traumurlaubsziel steht fest, die Finanzierung ist geregelt. Nur noch schnell ein paar Klicks mit der Maus und der Flug ist gebucht. Jedoch sollte man sich schon vor dem Buchen informieren, was an dem Wunschziel angemessen ist, welche Orte man unbedingt besuchen muss und worauf man lieber verzichten sollte. Deshalb gibt es nun eine kleine Zusammenstellung für Stadt Los Angeles.

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Foto von: Ira008

DOs in L.A.

  • Einen Mietwagen nehmen
    Auch wenn in Los Angeles ein hohes Verkehrsaufkommen herrscht, sollte man besser einen Mietwagen nehmen, als ein Taxi. Dadurch, dass die Straßen oft verstopft sind, kann der Taxameter schnell in den Hunderter-Bereich vordringen. Ein Mietwagen ist erstens günstiger und zweitens macht es selbst bei viel Verkehr Spaß, mit einem Cabrio durch die sonnigen Straßen zu fahren. Außerdem ist ein Mietwagen weitaus sicherer und schneller, als die öffentlichen Verkehrsmittel.
  • Per Karte oder Atlas navigieren
    Navigationsgeräte sind schon eine feine Sache. Sie zeigen unvermittelt den schnellsten Weg und navigieren um jeden Stau drum herum. Jedoch weiß das Navi nicht, welche Stadtteile in Los Angeles sicher sind und welche man besser meiden sollte. Am besten man verschafft sich im Vorfeld einen guten Überblick und navigiert per Hand. Gute Tipps zu L.A., welche Viertel man wann meiden sollte, gibt “Iceman” in seinen Beiträgen.
  • Die Verkehrs Etiquette beachten
    Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ist es wichtig, defensiv zu fahren und andere Fahrer nicht unnötig zu verärgern. Hupen, um jemanden auf eine grüne Ampel hinzuweisen, wird beispielsweise als unhöflich betrachtet und identifiziert einen nur als Touristen. Am besten, man schwimmt einfach mit dem Verkehr mit und fährt vorausschauend und mit Rücksicht auf andere.
  • Über Hollywood hinwegsehen
    Natürlich ist Los Angeles in erster Hinsicht berühmt für die blühende Filmlandschaft Hollywood. Jedoch hat die Stadt noch viel mehr zu bieten als Promis, den Rodeo Drive und den Hollywood-Schriftzug. Boutiquen, Gourmet Cafés oder die historische Innenstadt laden dazu ein, entdeckt zu werden. Auch an körperlicher Betätigung mangelt es nicht. So kann man beispielsweise surfen gehen, am Runyon Canyon wandern oder die Fitnessgeräte am berühmten Muscle Beach ausprobieren.

DON’Ts in L.A.

  • Nachts zu Fuß unterwegs sein
    Wenn man nachts feiern gehen möchte oder ein paar Sehenswürdigkeiten in strahlender Beleuchtung betrachten möchte, sollte man trotz allem immer ein Auto nehmen. Entweder den Mietwagen oder ein Taxi für kurze Strecken. Zwar ist es in den Touristengebieten auch nachts relativ sicher, jedoch gibt es auch dort überall dunkle Nebenstraßen, in die man sich besser nicht zu Fuß verirren sollte.
  • In die Vororte fahren
    Generell gemieden werden sollten die Vororte. Vor allem Compton, Watts und Inglewood gehören zu den Orten mit hoher Kriminalitätsrate. Auch die Bezirke South Central und East Los Angeles sollten nicht aufgesucht werden, da hier viele Gangs ihr Unwesen treiben. Gerade als Tourist fährt man aus Versehen in eine falsche Straße, was von vielen Gangmitgliedern als Kriegserklärung angesehen wird. Los Angeles hat sich zwar im Hinblick auf die Kriminalität in den letzten Jahren sehr gebessert, jedoch sollte man sich doch eher an die Touristengegenden halten. Mehr Informationen zur Sicherheit gibt es hier nachzulesen.
  • Ein Hotel in Downtown buchen
    Zwar ist Downtown an sich einen Besuch wert, jedoch sollte man dort kein Hotel nehmen. Das Verkehrsaufkommen ist hoch und Parkplätze sind sehr rar gesät. Besser man reserviert ein Hotel in einem der Touristenbezirke, als in diesem Stadtteil, den man nachts auch besser zu Fuß meiden sollte. Möchte man die Innenstadt dennoch besichtigen, so sollte man in einem angrenzenden Viertel parken und Downtown per Taxi oder zu Fuß aufsuchen – jedoch nur tagsüber.
  • Zu wenig Zeit einplanen
    Auch wenn es auf der Karte kurz aussieht, mit dem Auto dauert es garantiert länger. Der Verkehr in Los Angeles ist wirklich dicht, deshalb sollte man immer genug Zeit einplanen. Wenn man um 12 Uhr einen Termin in 10 Kilometer Entfernung hat, dann ist es ratsam, ein bis zwei Stunden früher loszufahren. Auch wenn man die “Rush Hour” meidet, es kommt garantiert zu Verzögerungen.

22. Januar 2014
von Flinsi
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Neuer Reiseführer “USA Südwesten mit ganz Kalifornien”

Cover Reiseführer USA Südwesten mit ganz Kalifornien

Quelle: Reise Know-How Verlag

Der Know-How Verlag hat vor wenigen Tagen einen neuen Reiseführer mit dem Titel “USA Südwesten mit ganz Kalifornien” veröffentlicht. Da ich schon ein Riesenfan des Reiseführers “USA, der ganze Westen” bin, werde ich mir natürlich für meinen nächsten Roadtrip dieses Buch holen.

Aufgrund der offiziellen Beschreibung (Dieser Reiseführer [...] bezieht sich auf das Kerngebiet des USA-West-Tourismus.”) ist es mir aktuell noch unklar, wo die Abgrenzung bzw. der Mehrwert zu “USA, der ganze Westen” liegt. Vermutlich ist es noch fokussierter auf den Südwesten und bietet somit noch mehr Tipps für die meistbesuchten Anlaufpunkte. Falls jemand von Euch den Reiseführer bereits studiert hat, freue ich mich über einen kurzen Kommentar.

20. Januar 2014
von Vera
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Gastartikel: Eine USA-Rundreise – Land der unendlichen Möglichkeiten

Wer in die USA fliegt, um dort Urlaub zu machen, möchte in der Regel möglichst viel vom Land entdecken können. Hier bieten sich verschiedene USA-Rundreisen an, welche zumindest einen Teil dieses faszinierenden Landes schnell und organisiert erlebbar machen. Dabei kann man entweder auf professionelle Angebote zurückgreifen, oder auf eigene Faust die USA erkunden.

Von der Weite oftmals überfordert

Bei einer USA Rundreise muss man allerdings ganz klar unterscheiden, ob diese von einem Anbieter organisiert wird, oder ob man selber versucht eine solche Reise zu organisieren und durchzuführen. Aufgrund der großen Entfernungen innerhalb der USA ist es nämlich für eine Privatperson äußerst schwierig eine solche Reise zu planen und vor allem stressfrei über die Bühne zu kriegen. Bei einer privat organisierten Rundreise muss viel Zeit in die Organisation selber investiert werden. Alternativ kann eine USA Rundreise von einem Veranstalter geplant werden. Doch auch hier sollte man sich als Urlauber informieren und nach Tipps für die jeweilige Region suchen.

Bei einer professionell geplanten Reise mehr vom Land erleben

Der weitere Vorteil einer von einem Veranstalter geplanten Reise ist mit Sicherheit der höhere Erlebnisfaktor. Denn diese Anbieter wissen in der Regel nicht nur deutlich besser über die örtlichen Gegebenheiten Bescheid, sondern bieten auch ein ausgewogenes Besuchsprogramm, welches die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Region umfasst und somit einen deutlichen Überblick über die gewünschte Region bietet. Eine solche USA Rundreise kann also ideal dafür genutzt werden, Land und Leute zunächst kennen zu lernen und sich einen Überblick zu verschaffen, um dann in den nächsten Urlauben in den USA gezielt bestimmte Gegenden nochmals auf eigene Faust zu erkunden und zu erleben.

Von der Vorarbeit professioneller Anbieter profitieren

Möchte man also eine USA Rundreise genießen, sollte man sich vorab informieren und die besten Tipps zusammentragen. Gute Routen für die eigene Rundreise kann man erfahren, wenn man bei Anbietern wie zum Beispiel www.rundreisen-team.de nach verschiedenen USA Rundreisen sucht. So findet man hier konkrete Tipps, welche Örtlichkeiten besucht werden sollten, ist aber nicht vom Anbieter abhängig. Eine Florida Rundreise zum Beispiel sollte auf jeden Fall Cape Canaveral, Disney World und im Idealfall auch den Miami Beach umfassen. Anhand dieser Stationen kann man nun beginnen die eigene USA Rundreise zu planen und zu organisieren. So können Stationen wie zum Beispiel bei Interesse solche Programmpunkte wie Seaworld Florida entweder übernommen, oder verworfen werden. Eine individuelle und einzigartige USA Rundreise kann so entstehen.

17. Januar 2014
von Flinsi
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Santa Cruz: Der hässliche Surferspot oder die verschmähte Schöne?

Wer als Tourist schon einmal in Santa Cruz (100 km südlich von San Francisco) gewesen ist, der verbindet dieses Küstenstädtchen in erster Linie mit dem megatouristischen Boardwalk und seinem Vergnügungspark inclusive Rollercoaster. In meinen Augen ein geschmackloser Schandfleck direkt an einem eigentlich wunderschönen Strand. Aber trotzdem wurde mir schon berichtet, dass die rasende Fahrt mit Blick auf den Pazifik besonders am Sonnabend sehr empfehlenswert sein soll, da dann wesentlich weniger Betrieb ist. Aber Achtung: Wie überall in Kalifornien werden auch hier gegen 20 Uhr die Bürgersteige hoch geklappt;-(

Doch wer Santa Cruz alleine auf den Boardwalk und die Universität reduziert, der tut der Stadt gehörig unrecht. Denn stattdessen hat dieser malerische Küstenort weitaus mehr zu bieten, wie z.B. den West Cliff Drive mit den bekannten Surferspots Steamer Lane und Cowells Beach. Diesen meist stark frequentierten Strandweg kann man sowohl zu Fuß abwandern als auch mit dem Fahrrad (3 Meilen) abfahren. Zugleich ist der Steamer Lane auch ein ausgezeichneter Spot für grandiose Fotos.

Santa Cruz by vania_sasoo
Santa Cruz, a photo by vania_sasoo on Flickr.

Wer einen wirklich guten Burger im typisch amerikanischen Ambiente essen möchte, dem sei nach einem sonnigen Tag am Strand Betty’s (505 Seabright Ave) empfohlen.

Nicht zu vernachlässigen ist zudem der pittoresque Nachbarort Capitola. Dieser Badeort wird zwar von den meisten Touristen  links liegen gelassen, da ihn kaum ein Reiseführer auf dem Zettel hat. Dadurch verpassen aber viele das mediterane Ambiente, die vielen kleinen schnuggeligen Geschäfte, Restaurants und den langen Sandstrand.

Santa Cruz ist auch verkehrstechnisch sehr gut angebunden. So erreicht man das gut 60.000 Einwohner Örtchen über den Highway #1 und #17 als auch über den  internationalen Flughafen von San Jose. Wer also noch ein paar Flugmeilen bei American Airlines oder Lufthansa übrig hat, sollte sich überlegen Santa Cruz einen Besuch abzustatten. An dieser Stelle sei vielleicht auch noch erwähnt, dass eigentlich alle Airlines mehrere Möglichkeiten offerieren, Meilen einzulösen. Bei American Airline z.B. kann man über das “AAdventage-Vielfliegerprogramm” und das auf der offiziellen Website zugängliche Buchungsmodul seine Meilen u.a. den Familienmitgliedern überschreiben oder gegen Hotelübernachtungen, Mietwagen oder andere Reiseprodukte einlösen. Auch das Eintauschen gegen Flüge mit Partnerfluggesellschaften ist möglich. Mal schau’n, ob ich hierzu demnächst noch einen extra Beitrag verfassen werde.