Monate: Januar 2014

Neuer Reiseführer „USA Südwesten mit ganz Kalifornien“

Cover Reiseführer USA Südwesten mit ganz Kalifornien

Der Know-How Verlag hat vor wenigen Tagen einen neuen Reiseführer mit dem Titel „USA Südwesten mit ganz Kalifornien“ veröffentlicht. Da ich schon ein Riesenfan des Reiseführers „USA, der ganze Westen“ bin, werde ich mir natürlich für meinen nächsten Roadtrip dieses Buch holen. Aufgrund der offiziellen Beschreibung (Dieser Reiseführer […] bezieht sich auf das Kerngebiet des USA-West-Tourismus.“) ist es mir aktuell noch unklar, wo die Abgrenzung bzw. der Mehrwert zu „USA, der ganze Westen“ liegt. Vermutlich ist es noch fokussierter auf den Südwesten und bietet somit noch mehr Tipps für die meistbesuchten Anlaufpunkte. Falls jemand von Euch den Reiseführer bereits studiert hat, freue ich mich über einen kurzen Kommentar.

Gastartikel: Eine USA-Rundreise – Land der unendlichen Möglichkeiten

Wer in die USA fliegt, um dort Urlaub zu machen, möchte in der Regel möglichst viel vom Land entdecken können. Hier bieten sich verschiedene USA-Rundreisen an, welche zumindest einen Teil dieses faszinierenden Landes schnell und organisiert erlebbar machen. Dabei kann man entweder auf professionelle Angebote zurückgreifen, oder auf eigene Faust die USA erkunden. Von der Weite oftmals überfordert Bei einer USA Rundreise muss man allerdings ganz klar unterscheiden, ob diese von einem Anbieter organisiert wird, oder ob man selber versucht eine solche Reise zu organisieren und durchzuführen. Aufgrund der großen Entfernungen innerhalb der USA ist es nämlich für eine Privatperson äußerst schwierig eine solche Reise zu planen und vor allem stressfrei über die Bühne zu kriegen. Bei einer privat organisierten Rundreise muss viel Zeit in die Organisation selber investiert werden. Alternativ kann eine USA Rundreise von einem Veranstalter geplant werden. Doch auch hier sollte man sich als Urlauber informieren und nach Tipps für die jeweilige Region suchen. Bei einer professionell geplanten Reise mehr vom Land erleben Der weitere Vorteil einer von einem Veranstalter geplanten Reise ist mit …

Santa Cruz: Der hässliche Surferspot oder die verschmähte Schöne?

Santa Cruz by vania_sasoo

Wer als Tourist schon einmal in Santa Cruz (100 km südlich von San Francisco) gewesen ist, der verbindet dieses Küstenstädtchen in erster Linie mit dem megatouristischen Boardwalk und seinem Vergnügungspark inclusive Rollercoaster. In meinen Augen ein geschmackloser Schandfleck direkt an einem eigentlich wunderschönen Strand. Aber trotzdem wurde mir schon berichtet, dass die rasende Fahrt mit Blick auf den Pazifik besonders am Sonnabend sehr empfehlenswert sein soll, da dann wesentlich weniger Betrieb ist. Aber Achtung: Wie überall in Kalifornien werden auch hier gegen 20 Uhr die Bürgersteige hoch geklappt;-( Doch wer Santa Cruz alleine auf den Boardwalk und die Universität reduziert, der tut der Stadt gehörig unrecht. Denn stattdessen hat dieser malerische Küstenort weitaus mehr zu bieten, wie z.B. den West Cliff Drive mit den bekannten Surferspots Steamer Lane und Cowells Beach. Diesen meist stark frequentierten Strandweg kann man sowohl zu Fuß abwandern als auch mit dem Fahrrad (3 Meilen) abfahren. Zugleich ist der Steamer Lane auch ein ausgezeichneter Spot für grandiose Fotos. Santa Cruz, a photo by vania_sasoo on Flickr. Wer einen wirklich guten Burger …

Der schönste Strand von Santa Barbara

Für viele Urlauber ist der gut zwölf Meilen südlich von Santa Barbara gelegene Carpintera State Beach einer der schönsten Strände Kaliforniens. Dieser rund  eine Meile lange Strand bietet natürlich die Möglichkeit zu schwimmen oder zu  surfen, aber auch zu angeln, Tidepools zu erkunden und zu campen. Kurz zur Historie: Die Spanier gaben dem Strand seinen Namen Carpinteria („Schreinerei/Tischlerei“), weil der  Stamm der Chumash, der in dieser Gegend lebte, eine große Schreinerei für den Bau von Kanus betrieb und zur Versiegelung der Oberfläche Teer benutzte. Zwar kostet der Campingplatz stolze $40 und  liegt auch noch an einer (allerdings wenig befahrenen) Eisenbahnlinie, aber dafür sind es lediglich nur 10 Meter zum Strand. Wenn man Glück hat, so kann man hier zwischen Dezember und Mai Sandhaie, Robben, Seelöwen und sogar Grauwale bestaunen. Und es gibt auch einige Tidepools, die Seesterne, Seeanemonen, Krebse, Schnecken, Tintenfische und Seeigel beherbergen. Noch ein Tipp für alle Camper: Das Feuerholz kann man gut im nahe gelegenen Supermarkt kaufen und somit eine schönes BBQ für den Abend machen. Falls Ihr noch weitere interessante Reiseziele für Euren nächsten …