Monate: Januar 2010

Simpson Ride ist jeden Cent Wert

The Simpsons Marquee, Universal City, CA Ursprünglich hochgeladen von Grufnik Auf Empfehlung von meinem Bruderherz soll ich hier an prominenter Stelle auf den grandiosen Simpson Ride in den Universal Studios von Los Angeles aufmerksam machen. Der „Simpson Ride“ ist eine Achterbahnsimulation (also rein virtuell!) durch einen 3D-Simpsons-Film, den man in einer geschlossenen, per Hydraulik betriebenen Kapsel intensiv durchlebt. Das Ganze dauert zwar nur rund 4 Minuten, soll aber den Eintrittspreis allein schon rechtfertigen, weil der Adrenalinpegel durch das Hoch und Runter bis zum Anschlag ansteigt. Hier auch ein anschauliches YouTube-Video:

Tolle Westcoast-Reiseangebote bei America Unlimited

Keine Angst, ich werde ich hier nicht gesponsert:-) Aber ich möchte Euch die doch sehr verlockenden „California Specials“ von America Unlimited nicht vorenthalten. Hier kann man für sehr günstige 799,- € bzw. 989,- € San Francisco, Los Angeles und Las Vegas anschauen. Das Tolle an diesen Angeboten ist, dass diese nicht geführt sind und man mit einem Bus durch die Städte kutschiert wird, sondern man darf das auf eigene Faust mit einem Mietwagen von Alamo machen! Die Hotels sind dann auch schon vorgebucht und mitsamt dem Flug im Preis enthalten. Das klingt wirklich verdammt verlockend! Hat jemand schon Erfahrungen mit America Unlimited gemacht?

Die altbekannten Leiden von USA Reisenden

Nach dem missglückten Anschlag auf die Passagiermaschine von Detroit werden nun natürlich wieder reflexartig die üblichen Instrumente der Sicherheitsvorkehrungen aufgefahren. So werden nun Reisende aus bestimmten Ländern (u.a. Kuba, Iran, der Sudan und Syrien sowie Afghanistan, der Jemen, Libyen, Pakistan, Nigeria und Somalia) besonders intensiv gefilzt, was zur Folge hat, dass man sich auf jeden Fall gut drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzufinden hat. Zudem würde es mich nicht wundern, wenn die Nacktscanner noch in 2010 flächendeckend eingesetzt werden. Da spielt es auch gar keine große Rolle wie ausgereift oder schädlich diese Scanner in Wirklichkeit sind. Hier heiligt der Zweck die Mittel! Tragisch ist es natürlich schon, dass der USA-Urlauber jetzt noch mehr durchstehen muss, bevor er in das „Land of the free“ einreisen darf. Der ganze Terz mit dem Online-Einreiseformular, dem anstrengenden und teilweise unwürdigem Einreiseprocedere mit Daumenabdruck und Iris-Scan vor Ort bleibt einem schließlich sowieso nicht erspart. Ich überlege mir gerade schon, ob ich mir das dieses Jahr wirklich wieder antun soll. Die Hürde wird defintiv immer höher, trotz Obama. Es bleibt …