Monate: Juli 2008

Dokumentation über Vancouver im ZDF

Flinsi Porträt

Auch, wenn es hier nicht ganz passend, aber aufgrund meines diesjährigen Trips dorthin auch nicht komplett falsch aufgehoben ist: Das ZDF zeigt morgen, 31.07.08, in seiner Doku-Reihe Traumstädte einen Bericht über Vancouver. Die Vorschau sah zumindest schon einmal sehr verlockend aus und ich bin definitiv am Start: Dokumentation Traumstädte im ZDF

Waldbrände westlich vom Yosemite Nationalpark

Flinsi Porträt

Tja, ausgerechnet zur Hochsaison ist nun auch der Yosemite Nationalpark vom Feuer bedroht. In der Region westlich des Parks kämpfen aktuell rund 2000 Feuerwehrleute mit 200 Löschwagen, zwölf Flugzeugen und zwölf Helikoptern gegen die Flammen. Bisher aber vergebens: Der Brand droht sich weiter auszubreiten. Noch besteht für die Besucher des Nationalparks keine Gefahr, aber anscheinend musste bereits für ein paar Stunden der Strom gekappt werden. Aufgrund von Generatoren fiel dies aber nicht weiter ins Gewicht. Stattdessen mussten aber schon einige Campingplätze zusperren. Da bleibt also nur die Hoffnung, dass die Feuerwehr alsbald die Brände eindämmen kann. Und wie ich schon weiter unten angemerkt habe: „Don’t book during the fire-season!“ Aktuelle News gibt’s direkt auf der offiziellen Yosemite-Site: Yosemite Nationalpark

Berliner Mauer 2.0

Zu der ganzen Sicherheitsdebatte passt auch noch ganz gut, was ich in der letzten Spiegel-Ausgabe gelesen habe: um es den mexikanischen Flüchtlingen so schwer als nur irgendwie möglich zu machen, wird jetzt eine fast durchgängiger, gut 5 Meter hoher Zaun direkt an der Grenze zu Mexiko hochgezogen. Dieser zieht sich dann über gut 1100 Kilometer (!!!) von Texas bis rüber nach Kalifornien. Nicht nur, dass hier der amerikanische Freiheitsgedanke etwas ad absurdum geführt wird, sondern dadurch wird auch eine unüberwindbare Grenze durch die Wanderpfade vieler bedrohter Tierarten gezogen. Dagegen laufen nun auch schon viele Tierschutzverbände Sturm. Irrsinnigerweise setzt dieses Gesetz auch noch unzählige andere außer Kraft, sodass auch hier freudig viele Anwohner den Klageweg suchen. Hier zeigt sich wieder einmal, wie widersprüchlich doch das „land of the free“ mitunter sein kann! Hier auch noch ein weiterführender Link auf die Tagesschau-Website.

Paranoia bei der Einreise

Flight from El Paso, Tx, to Atlanta, Georgia and Airport Pics of Atlanta, 137 Ursprünglich hochgeladen von Hobby-Photograph Da aktuell das Thema Einreise wieder in den Schlagzeilen ist, möchte ich auch kurz etwas dazu schreiben, da mir speziell bei meiner Ankunft in Atlanta wiederholt der teilweise sehr raue Umgangston, aber auch die ewige Wartezeit sehr missfallen hat. Der generelle Unterschied zwischen den Einreiseformalitäten in Amerika und anderen Ländern ist nicht nur der lästige Iris- und Zeigefingerscan, sondern dieser total von Paranoia geprägte und verkrampfte Umgang mit den Ankömmlingen. Prinzipiell ist man verdächtig und ein potentieller Terrorist! Man wird im üblen Militärbefehlston herumkommandiert, man muss die Schuhe ausziehen und auf Socken oder barfuß durch den Body-Scanner trippeln und danach in aller Hektik wieder seine Kleidungstücke aufsammeln. Falls man dann zufällig noch seine Ticket anstatt in der Hand zu behalten mit in die Box zu all den anderen Gegenständen aufs Förderband gelegt hat, wird man im unwirrschen Ton zurechtgewiesen. All das nervt nicht nur ungemein, sondern schafft ein Klima der Angst. Und anstatt hier nun das Rad …