USA Westküste

25. Februar 2016
von Flinsi
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Las Vegas: Die Spielerstadt

Ein Urlaub an der US-amerikanischen Westküste lässt sich immer auch hervorragend mit einem Besuch der glitzernden Casino-Metropole Las Vegas verbinden. Die Stadt in der Wüste Nevadas, die dort wie ein schimmernder Juwel zwischen Unmengen von Sand liegt, ist sozusagen nur einen Steinwurf von der Küste und vom Grand Canyon entfernt. Dass Las Vegas einen Besuch wert ist, muss an dieser Stelle sicherlich nicht erst infrage gestellt oder näher erläutert werden. Viel eher sollte es heißen: Der Besuch von Las Vegas ist ein Muss für alle Gäste der Westküste.

Show und Schein in der Wüste Nevadas

Ganz klar, wenn die Rede von Las Vegas ist, dann haben die meisten Menschen ein ganz spezielles Bild vor Augen: Glitzernde Leuchtreklame, prunkvolle Hotel und zahlreiche Spielbanken, die zu den bekanntesten der Welt gehören. Tatsächlich ist die Wüstenstadt ein wahres Eldorado für alle, die ihr Glück unter Beweis stellen wollen und auf der Suche nach etwas Nervenkitzel sind. Las Vegas ist der perfekte Gegenpol zur traumhaften Landschaft und der Natürlichkeit, die euch an der Westküste der USA erwarten werden. Hier, mitten in der Wüste, ist eine Stadt entstanden, die nichts mit Natürlichkeit zu tun hat. In Las Vegas ist alles Show und Schein – und genau das ist es, was diese Stadt so unverwechselbar macht.

Die schillernde Welt der Casinos

Las Vegas ohne Casino-Besuch? Undenkbar. Wer in dieser Stadt verweilt, kommt um die imposanten Spielbanken, die meist einem bestimmten Thema folgen, nicht drum herum. Nahezu alle großen Hotels der Stadt, beispielsweise das Bellagio, das Hard Rock Hotel und das Mirage, besitzen Spielbanken, die sich nicht selten über mehrere 1000 m2 erstrecken und keinerlei Spieler-Wünsche offen lassen.

Warum ausgerechnet Las Vegas zur Casino-Metropole der USA geworden ist? Weil zwei glückliche Ereignisse aufeinandertrafen: Der Bau des nahegelegenen Hoover-Staudamms (noch heute ein beliebtes Ausflugsziel) und die Legalisierung des Glücksspiels im Bundesstaat Nevada. Dieser wirtschaftliche Aufschwung und die Erlaubnis, Glückspiel öffentlich zu betreiben, lockten schnell Besucher nach Las Vegas. Die Stadt entwickelte sich rasend schnell und erhielt das Image der „Sin City“ – der „Stadt der Sünden“. Mittlerweile hat es Las Vegas allerdings geschafft, die „Sünden“ in Entertainment zu verwandeln. Casinos sind längst nicht alles, was dem Besucher hier geboten wird. Alle großen Hotels der Stadt (und davon gibt es viele) können mit einer anderen atemberaubenden Show auftrumpfen. Abgerundet wird das Ganze durch weitere Attraktionen wie der Achterbahn auf dem Stratosphere Tower.

Spielspaß auch in Deutschland möglich

Wer denkt, die lange Reise nach Las Vegas auf sich nehmen zu müssen, um den Zauber der Casinos einmal live zu erleben, der irrt. Tatsächlich ist es auch hier in Deutschland möglich, einen aufregenden Abend in der Spielbank zu erleben. Bundesweit gibt es derzeit rund 50 Casinos – von klein und unscheinbar bis groß und pompös. Diese Auswahl und die Unterschiedlichkeit sorgen dafür, dass das Casino in Deutschland zu einem Unterhaltungsort für Jedermann geworden ist. Hier ist jeder willkommen – vorausgesetzt natürlich, er ist volljährig. Darauf legen die deutschen Casinobetreiber nämlich ausgesprochen viel Wert.

Eine Übersicht zu allen deutschen Spielbanken findet ihr auf http://www.spielbankendeutschland.com/.

Wenn ihr Casino-Flair wie in Las Vegas erleben wollt, dann solltet ihr der Spielbank in Dortmund einen Besuch abstatten. Diese ist nämlich die größte Deutschlands und allein deswegen bereits empfehlenswert. Das Casino – von außen betrachtet bereits eine echte Erscheinung – befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Hohensyburg und erhebt sich über das Ruhrtal. Das Angebot der Spielbank von Dortmund erstreckt sich über drei Etagen. Neben den rund 300 Spielautomaten werden hier vor allem Kartenspiele wie Poker und Baccara angeboten. Besonders interessant: Das Casino Hohensyburg ist der perfekte Ort für Einsteiger. An den Beginners‘ Tischen kann das Pokerspiel Stück für Stück erlernt und verinnerlicht werden. Wer sich danach immer noch nicht traut, gegen die Profis zu spielen, kann bei den „Just for Fun“-Events Casino-Luft schnuppern, ohne die eigenen Einsätze aufs Spiel zu setzen. Ein solches Angebot ist eine echte Besonderheit.

Ihr seht: Das authentische Casino-Feeling mit all seinen schillernden Facetten ist näher als ihr denkt. Man muss nicht unbedingt bis nach Las Vegas fahren – kann dies aber natürlich auch gern tun.

15. Februar 2016
von Flinsi
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Palm Springs – Grüne Oase für Architekturfreunde

Heute möchte ich Euch Palm Springs für ein kleinen Abstecher von zwei Tagen auf Euren Roadtrip zum Joshua Tree Nationalpark schmackhaft machen. Sicherlich ist Euch dieses heiße Wüsten-Städtchen (im Sommer gibt es Temperatur um die 40°C) als Urlaubsort der Reichen und Schönen Hollywoods bekannt. Was insbesondere an der Nähe zu Los Angeles liegt. Von Los Angeles aus kann man sich gut einen Mietwagen leihen und fährt gerade einmal 190km östlich bzw. zwei Stunden auf der I-10 bis nach Palm Springs.

Nicht nur für Liebhaber der sogenannten Mid-Century-Architektur hat Palm Springs eine Reihe einzigartiger historischer Gebäude, insbesondere Häuser und Hotels, zu bieten. Hier lohnt es sich durchaus eine geführte Tour zu buchen oder Ihr geht selbständig via App oder Karte auf Entdeckungstour. Natürlich könnt Ihr Euch auch an die örtliche Touristen-Information wenden.

Das ultra-hippe ACE-Hotel

Bei den Hotels sticht vor allem das ACE heraus, das Ihr auf jeden Fall einige Wochen im Vorfeld buchen solltet. Das Hotel besticht insbesondere durch seine lässig-coole Art ist aber natürlich auch nicht günstig. Hier müsst Ihr mit Preisen ab $150 fürs Doppelzimmer (großzügiges Patio-Zimmer mit Terrasse) schon rechnen. Aber eine Nacht kann man sich hier auf jeden Fall gönnen.

Chairs at The Ace Hotel, Palm Springs
Palm Springs: Ace Hotel

Aber auch das Parker Palm Springs lohnt einen Aufenthalt oder zumindest einen kurzen Abstecher, um tolle Fotos zu schießen. Dieses Mid-Century-Schmuckstück ist von von dem bekannten Designer Jonathan Adler eingerichtet worden und besticht durch seinen Minimalismus.

entrance to the Parker Hotel

Naturfreunde fahren zum Mount San Jancinto State Park

Prinzipiell ist die gesamte Wüstenumgebung von Palm Springs sehr interessant und auf Ihre eigene Art wunderschön – zumindest nach meinem Dafürhalten. Doch ist ein Gebiet außerhalb von Palm Springs besonders zu empfehlen: Mit der Aerial Tramway ($25 Dollar für Erwachsene) gelangt Ihr auf die 2.600 Meter hohe Bergstation, die im Mount San Jancinto State Park liegt. Die Fahrt dauert 14 Minuten und die Seilbahn überwindet 1.800 Höhenmeter und somit drei Klimazonen. Man kann hier fantastische Aussicht ins Valley genießen. Selbst wenn Ihr nicht vorhabt, die rund 80 km Wanderwege im State Park zu nutzen, die im Winter zum Ski-Langlaufen genutzt werden, lohnt sich die Fahrt!

Palm Springs Aerial Tramway

Einkaufen ein beliebter Zeivertreib in Palm Springs

Aber auch für das Shopping-Herz ist in Palm Springs etwas geboten. Sicherlich kann man nicht von einem Shopping-Mekka sprechen und ich möchte die Erwartungen etwas dämpfen, aber es gibt immerhin eine Vielzahl von süßen Läden, eleganten Boutiquen, Kunstgallerien und auch Märkte. Die meisten liegen am South Palm Canyon Drive.

Wie sind denn Eure Erfahrungen mit Palm Springs? Plant Ihren einen Zwischenstopp?

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28. Januar 2016
von Flinsi
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Aktuelle ESTA-Änderungen

Ich möchte Euch über eine aktuelle Änderung (ab 21.1.2016) bei Einreisen in die USA informieren.

Im Rahmen der visumfreien Einreise wurde zur Verschärfung der Einreisebedingungen von US-Präsident Obama im Dezember 2015 ein neues Gesetz unterzeichnet. Bis dato war nicht eindeutig klar, welche USA-Reisenden konkret betroffen sein werden und wann die neuen Bestimmungen umgesetzt werden. Laut Auskunft der US-Behörden wurde nunmehr mit der Umsetzung der neuen Regelungen des „Visa Waiver Program Improvement and Terrorist Travel Prevention Acts of 2015“ begonnen.

Die visumfreie Einreise in die USA mit ESTA können ab sofort all diejenigen Personen nicht mehr nutzen, die

  1. sich ab dem 1. März 2011 im Irak, Iran, Sudan oder Syrien aufgehalten haben. Ausnahmen für Diplomaten und Militärs sind vorgesehen. Bereits bestehende, noch gültige ESTA-Genehmigungen können nicht mehr genutzt werden.
  2. neben der VWP-Staatsangehörigkeit auch über eine weitere (doppelte) Staatsangehörigkeit für die folgenden Länder verfügen: Irak, Iran, Sudan oderSyrien. Bereits bestehende, noch gültige ESTA-Genehmigungen für diesen Personenkreis werden ab dem 21.01.2016 widerrufen bzw. für ungültig erklärt. Die betroffenen Personen erhalten eine E-Mail-Benachrichtigung, insofern beim ESTA-Antrag eine E-Mail-Adresse hinterlegt wurde.

USA-Reisende, die von den neuen Richtlinien betroffen sind, müssen ab sofort zwingend ein Visum für die USA beantragen: Geschäftsreisende benötigen ein B-1 Visum, Touristen ein B-2 Visum.
Die Beantragung eines Visums für die Vereinigten Staaten ist zeit- und kostenintensiver im Vergleich zur elektronischen ESTA-Beantragung. Insbesondere erfolgt aufgrund der persönlichen Erscheinungspflicht für alle Antragsteller (14-79 Jahre) ein Visa-Interview in einem der zuständigen US-Konsulate. Das U.S. Department of State hat bereits angekündigt für unmittelbar betroffene Reisende eine beschleunigte Abwicklung anzubieten. Trotz allem wird eine Visumbeantragung mindestens 1-2 Wochen in Anspruch nehmen. Der betroffene Personenkreis muss gegebenenfalls auch mit Verzögerungen im konsularischen Bearbeitungsprozess durch intern angeordnete, zusätzliche Sicherheitsüberprüfungen rechnen.

Ausnahmeregelungen für die unter 1. und 2. aufgeführten Personenkreise sind laut der neuen Gesetzgebung denkbar und für bestimmte USA-Reisende zukünftig vorgesehen. Diese müssen in einem so genannten „Waiver“-Verfahren einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung stellen, damit sie weiterhin am Visa Waiver Program (VWP) teilnehmen können. Wie dieses Verfahren genau aussehen wird und welche Bearbeitungszeiten, Kosten etc. damit verbunden sein werden, ist derzeit noch unklar (s. hierzu auch die Pressemitteilung der US-Botschaft).

Hier ein paar Empfehlungen:

  1. Die unter Punkt 1. und 2. genannten Personen müssen zwingend ein Besuchervisum (B-Visum) beantragen. Insbesondere bei zeitnahen Reiseplänen sollte umgehend mit der Visumbeantragung begonnen werden. Für Personen, die innerhalb der nächsten 1-3 Wochen reisen müssen, können im konsularischen Antragsverfahren ggf. Notfalltermine beantragt werden.
  2. Mögliche Falschangaben zu Staatsangehörigkeiten oder vorherigen Einreisen, die durch die US-Behörden identifiziert werden, führen zu strengen Sanktionen, beispielsweise in Form von Einreiseverweigerung bzw. Einreisesperren.
  3. Doppelstaatsbürger (Iran, Irak, Syrien, Sudan), welche keine E-Mail-Benachrichtigung erhalten über den Widerruf ihrer ESTA-Genehmigung, benötigen trotz allem zur Einreise ab sofort ein US-Visum. Auch, wenn im System die ESTA-Genehmigung als noch gültig angezeigt wird.
  4. Personen, die in die oben genannten Länder eingereist sind, erhalten keine E-Mail-Benachrichtigung über den Widerruf bestehender ESTA-Genehmigungen. Noch gültige ESTA-Genehmigungen verlieren aber ab sofort ihre Gültigkeit, auch wenn im System als „genehmigt“ hinterlegt. Eine Visumbeantragung ist also zwingend notwendig.
  5. Alle VWP-Reisenden, auch die nicht unmittelbar durch die neue Gesetzgebung betroffenen, sollten vor Reiseantritt bestehende ESTA-Anträge online auf ihre Gültigkeit prüfen.

Die U.S. Customs and Border Protection (CBP) stellt für USA-Reisende aktualisierte VWP-FAQs zur Verfügung.

21. Januar 2016
von Andy
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Au-Pair: Der clevere Weg ins Ausland (Gastbeitrag)

Junge Menschen träumen von der großen weiten Welt. Zu den Spitzenreitern für einen Auslandsaufenthalt in jungen Jahren zählen die USA. Ein besonders abwechslungsreicher Landstrich stellt die Westküste der Vereinigten Staaten dar. Das sprichwörtliche California Dreaming wirkt anziehend auf Europäer und der entspannte Lebensstil tut sein Übriges dazu.

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Abbildung 1: Die Betreuung von Kindern bedeutet eine große Verantwortung.

Amerikaner sind aufgeschlossen im Umgang mit ausländischen Gästen und sie gehören zu den Nationen, die ihre Kinder oft unabhängig von staatlichen Angeboten betreuen wollen. Amerikaner sehen ein Au-Pair als wertvolle Hilfe an. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach zuverlässigen A-Pairs. Was ein Au-Pair macht, was ein solcher Aufenthalt für das Au-Pair bringt, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind und weiteres Wissenswertes rund um das Thema Au-Pair, soll Inhalt des Berichts sein.

Was macht ein Au-Pair?

Der Begriff Au-Pair ist Französisch und bedeutet so viel wie „Gegenseitigkeit“. Ein Au-Pair lebt bei einer Gastfamilie und ist in erster Linie für die Betreuung der Kinder zuständig. Außerdem helfen Au-Pairs im Haushalt. Als Gegenleistung haben Sie freie Kost und Logis und bekommen meistens auch ein Taschengeld.

Entgegen der landläufigen Auffassung, dass eine Au-Pair Stelle nur für junge Frauen eine Option ist, dürfen sich natürlich auch junge Männer bewerben. Gerade bei Familien mit Söhnen sind männliche Au-Pairs sehr beliebt. Für jeden jungen Menschen ist der Aufenthalt in einem fremden Kulturkreis als Au-Pair eine unvergessliche Erfahrung.

Was bringt der Aufenthalt als Au-Pair?

Zum einen setzen sich Au-Pair Tag für Tag mit Kindern auseinander. Deshalb bauen sie einen praktischen Erfahrungsschatz im Bereich der Pädagogik und der Kommunikation auf. Ein weiterer Punkt ist, dass junge Menschen eine kostengünstige Option haben, ein fremdes Land in kultureller und sprachlicher Hinsicht intensiv kennenzulernen. Au-Pairs knüpfen oft wichtige Kontakte und machen Erfahrungen, die ein Leben lang Bestand haben. Im Ausland, ganz auf sich alleine gestellt, werden Fähigkeiten gefordert, die im heimischen Umfeld nicht so nachhaltig gefördert werden. Dazu gehören

  • Flexibilität,
  • Toleranz,
  • Organisationstalent,
  • Ausdauer und
  • Belastbarkeit.

Wer sich erfolgreich im Ausland über viele Monate behaupten kann und aus der Auslandserfahrung ein positives Resümee zieht, wird zurück in der Heimat davon profitieren.

Wo sind Au-Pair-Stellen zu finden?

Es gibt Organisationen, die freie Stellen als Au-Pair vermitteln. Beste Zeit zum Einstieg ist zum Beispiel in der Phase vor dem beginnenden Studium oder direkt nach dem Studium, bevor der erste Job winkt. Wer in die USA und dabei vielleicht sogar unbedingt an die Westküste möchte, der sollte sich frühzeitig darum kümmern. Denn die Region ist äußerst beliebt. Im Idealfall sollten Interessierte sich rund ein halbes bis ein dreiviertel Jahr vorher um eine Au-Pair-Stelle kümmern.

Welche Voraussetzungen muss ein Au-Pair erfüllen

Pflicht für jedes Au-Pair ist ein polizeiliches Führungszeugnis ohne Einträge. Außerdem ist ein Mindestalter Voraussetzung. Meistens liegt das zwischen 18 und 26 Jahren, manche Organisationen lassen auch jüngere oder ältere Bewerber und Bewerberinnen zu. Ganz wichtig für jedes Au-Pair ist Offenheit und Toleranz. Denn wer sich in eine ganz fremde Familie einfügen muss, muss flexibel sein und freundlich. Mit ein bisschen gutem Willen gelingt die Eingewöhnungszeit zur beiderseitigen Zufriedenheit.

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Abbildung 2: Traumziel San Francisco. Wer hier als Au-Pair arbeiten möchte, sollte sich frühzeitig bewerben.

Verantwortungsbewusstsein ist eine weitere Voraussetzung, die das Profil eines erfolgreichen Au-Pair Aufenthalts abrundet. Die Aufgabe liegt im Kern auf der Kinderbetreuung, das kann auch stressig werden. Deshalb ist es von besonderer Wichtigkeit, dass ein Au-Pair sich emotional im Griff hat und souverän bleibt. Es kann helfen, bei begehrten Stellen zum Beispiel in den Großstädten San Francisco, Los Angeles oder San Diego Empfehlungsschreiben von ehemaligen Praktikumsstellen bzw. Babysitter-Stellen vorzulegen.

Quellen:

Bild 1: https://pixabay.com/de/users/aponferrada-26032/

Bild 2: https://pixabay.com/de/users/skeeze-272447/