USA Westküste

6. Juni 2016
nach Melanie
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Las Vegas Sehenswürdigkeiten sind zahlreich

Imposante Hotels, spektakuläre Casinos, unglaubliche Shows, in der glitzernden Metropole Las Vegas gibt es für Urlauber so einiges zu erleben.

Das Spielparadies im Bundesstaat Nevada, umgeben von der bekannten und beliebten Mojave Wüste, war früher eine einfache Siedlung von rund 1000 Menschen. Diese hatten in der wüstenartigen Landschaft nicht wirklich viel zu tun, verstanden sich aber als aufs Glücksspiel. So entstanden in den vierziger Jahren die ersten Casinos in Las Vegas.

Die Las Vegas Sehenswürdigkeiten ragen heute auf dem berühmten Strip, wie imposante Bauwerke in den Himmel. Das Angebot an Megacasinos ist unendlich. Auf den Einkaufsmeilen und den Freizeitparks lässt es sich vielen anderen Vergnügungen nachgehen. Einige bezeichnen die Stadt als den größten Spielplatz der Welt.

Damit liegen sie gar nicht so falsch. Die Unterhaltungsmetropole ist aber nicht nur für Glückspielritter geeignet. In der Stadt gibt es auch viele weitere Las Vegas Sehenswürdigkeiten sowie unzählige Angebote, die für Erholung und Genuss dienen. Wer Las Vegas schon einmal virtuell erleben will, sollte sich das Zeitraffervideo der Stadt ansehen, um die niemals schlafende Stadt mit seinen vielen Attraktionen kennenzulernen.

Ohne Auto kommt man in der Stadt gut zurecht

Las Vegas hat zwar keine U-Bahn, aber dafür ein Fortbewegungsmittel der besonderen Art. Es handelt sich um die Monorail. Das ist eine fahrerlose Schwebebahn, die fast alle Hotels am Strip miteinander verbindet und in den nächsten Jahren auch noch bis Downtown fahren soll. Bisher ist die Strecke der Monorail rund 6,4 km lang. Sie beginnt am MGM-Grand-Hotel und geht bis zum Sahara Hotel. Die Fahrt dauert rund 10 Minuten.

Das Kunstviertel 18b

Wer von dem niemals, ruhenden Strip und dem pulsierenden Leben ein bisschen Abstand braucht und sich für Kunst interessiert, sollte unbedingt einen Abstecher in das Kunstviertel 18b machen. Es handelt sich um 18 Blocks, die voll von jungen und hippen Leuten sind. Dort gibt es zahlreiche Ateliers und Studios sowie Möglichkeiten zum Wohnen und Arbeiten. Der Ort ist perfekt, um neue Ideen zu entwickeln oder um sich inspirieren zu lassen. In den vergangenen Jahren ist das 18b Viertel zum Insidertipp geworden. Besonders lohnenswert sind die Graffitis. Die 18b-Szene zieht nämlich die besten Graffitikünstler des Landes an. Zudem gibt es zahlreiche Straßenmärkte, Designershops und Ausstellungen. 18b ist definitiv eine der tollsten Las Vegas Sehenswürdigkeiten.

Das Wetter immer mit Sonnenschein

Da Las Vegas in der Wüste liegt, werden Besucher nur selten im Jahr von Regen überrascht. Statistiken zeigen, dass es an mehr als 320 Tagen puren Sonnenschein und blauen Himmel gibt. Die Destination ist damit das ganze Jahr für Urlauber attraktiv. Die Temperaturen sind im Sommer hoch, im Winter mild.

Umgebung von Las Vegas

Nicht nur die Las Vegas Sehenswürdigkeiten sind spektakulär. Um die Stadt herum befinden sich die Mojave Wüste und zahlreiche Nationalparks. Sie bieten die spektakulären Canyon Landschaften. Egal, ob als Tagesausflug oder mit dem Mietwagen, es lohnt sich, die Umgebung ausgiebig zu erkunden. Beliebtestes Ausflugsziel ist der Grand Canyon Nationalpark. Dort gibt es den berühmten Skywalk, eine schwebende gläserne Aussichtsplattform, die knapp 1200 Meter über der Schlucht hängt. Auch der Death Valley Nationalpark, der Kulisse vieler amerikanischer Filme war, sowie der Fire State Park oder der Bryce Canyon Nationalpark sind empfehlenswert. Wer noch mehr sehen will, sollte auch einen Abstecher zum Hoover-Staudamm machen und den Lake Mead besuchen.

Wichtige Elektronikmesse

Las Vegas ist ein wichtiger Austragungsort von Messen. Die größte und bekannteste Messe ist die CES, die Consumer Electronics Show. Auf dieser Fachmesse werden jedes Jahr die neusten technischen Errungenschaften der Unterhaltungs- und Elektrobranche vorgestellt. Sie findet jedes Jahr im Januar statt. Die CES 2016 in Las Vegas zum Beispiel hat knapp 200.000 Besucher und über 5.000 Aussteller angelockt. Zu sehen gab es unter anderem zusammenrollbare Bildschirme, neue Smartphones und zahlreiche Produkte der Virtual Reality.

Las Vegas Feeling im Internet erleben

Wer gerade keine Zeit oder kein Geld hat, um sich die Las Vegas Sehenswürdigkeiten anzusehen und dort nicht hinfliegen kann, hat die Möglichkeit, das einzigartige Feeling auch im Online Casino zu erleben. Zwar nur virtuell, aber auf jeden Fall nicht realitätsfern. Im Casino Club zum Beispiel gibt es ein Live Casino, dass aus einer echten Spielbank übertragen wird.

Per Webcam sind die Spieler mit dem Raum verbunden und können über den Chat mit den Dealern sprechen. Über verschiedene Kameras haben sie die Möglichkeit, den Spielverlauf von Roulette, Blackjack, Baccarat oder Poker mitzuverfolgen. Gespielt wird mit echtem Geld, allerdings sind die Mindesteinsätze im Online Casino viel geringer als in Las Vegas. Hinzukommt, dass der Hausvorteil der Bank im Internet niedriger ist. Das hat Vorteile für den die Spieler. Sie erhöhen dadurch ihre Gewinnchancen.

Die Online Casinos, wie der Casino Club, verfügen über Spieltipps, Spielanleitungen und Strategien. Spieler können die Games kostenlos testen. Viele Casinos bieten Spielgeldversion an, mit der Spieler das Glücksspiel erlernen können und kein Risiko eingehen müssen. Das ist die perfekte Vorbereitung für Las Vegas. Spieler, die sich mit Roulette oder Blackjack gut auskennen, und wissen, auf was sie setzen müssen, können in der Glücksspielmetropole schnell einen Casinogewinn einfahren.

Ansonsten bleiben immer noch die Spielautomaten. Wer sie zockt, muss keine Regeln verstehen. Es reicht, auf den Startknopf zu drücken. Symbole rollen dann über die Walzen und bleiben in einem Moment stehen. Sind mehrere, gleiche Symbole in einer Linie, hat der Spieler gewonnen. Der Einsatz der Slots ist dabei gering. Wenige Cent reichen zum Spielen aus.

28. Mai 2016
nach Flinsi
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Einmal ein NBA-Spiel live erleben

Unter den Sportbegeisterten unter Euch gibt es sicherlich einige, die im Zuge eines Westcoast-Trips ein Football-, Baseball- oder auch ein Basketball-Spiel live erleben möchten. Und da an der Westcoast auf engstem Raum mehrere Teams der jeweils besten Profiligen der Welt beheimatet sind, sollte man zumindest einmal ein solches Event mitnehmen, um diese besondere Atmosphäre, die faszinierende Show und natürlich den herausragenden Hochleistungssport aus nächster Nähe mitzubekommen. Hier möchte ich Euch nun im Speziellen einige wichtige Hinweise für NBA-Spiele zusammenstellen, die natürlich auch für die beiden anderen Sportarten gültig sind.

Pistons at Warriors

Wer möglichst viele Arenen innerhalb einer kurzen Zeit sehen will, hat zwei Möglichkeiten: Die erste Variante wäre ein Roadtrip mit dem eigenen Mietwagen bei maximaler Selbstbestimmung. Gerade im Westen – in der sogenannten Pacific und Northwest Divisions – sind einige NBA-Teams beheimatet, wie z.B. die Portland Trail Blazers, Sacramento Kings, die beiden Clubs aus L.A. (Lakers und Clippers) und das aktuell beste Team, die Golden State Warriors mit dem wahnsinnigen Stephen Curry.

Alternativ kann man z.B. via Teamsportreisen.de in einer Gruppe reisen und ein komplettes Paket (Lufthansa-Flug und Reiseorganisation) buchen und mehrere Arenen in einem Aufwasch abgrasen. Das Preis-/Leistungsverhältnis hierbei ist auch sehr gut. Die Nachteile sind, wie immer bei Pauschalreisen, dass man weniger Raum für individuelle Gestaltung hat und nur sehr kurz in der jeweiligen Stadt verharren kann.

Tickets! Ich brauche Tickets!

Doch wie kommt man an Tickets ran, wenn man auf eigene Faust unterwegs ist? Hier hilft einem Ticketmaster.com weiter, welches das offizielle Partnerunternehmen der NBA ist. Alternativ kann man auch auf die Websites des Heimteams gehen, von dort wird man aber nur auf den Bereich von Ticketmaster weitergeleitet.

Unbedingt unterlassen solltet Ihr die Karten vor dem Stadion von zwielichtigen Typen zu erwerben, die vor den Arenen warten und teilweise sehr aggressiv Leute ansprechen. Die Tickets sind meist überteuert und können sogar gefälscht sein. Ticketmaster.com bietet auch deshalb einen Zweitmarkt an. Hier können Fans ihre Tickets wieder verkaufen, die sie selber nicht nutzen können. Ein erworbenes Ticket kann dann entweder direkt zu Hause ausgedruckt werden (Print@home) oder man wählt die Option „Will-Call“ und kann das Ticket vor dem Spiel direkt an der Kasse abholen. Hierfür braucht man dann allerdings die Kreditkarte, mit der bezahlt wurde, sowie ein gültiges Ausweisdokument mit Lichtbild.

Eins dürfte allerdings klar sein, dass Tickets nicht gerade günstig sind! Für halbwegs gute Plätze muss man schon mit rund $50 rechnen. Speziell die L.A. Lakers leben von ihrem Namen und verlangen horrende Preise. In den Playoffs werden dann nochmals ganz andere Preise aufgerufen, die dann schnell in den dreistelligen oder gar vierstelligen Bereich hoch schnellen. Und je besser die Sicht, desto teurer die Karten: Gerade ganz oben sind die Plätze billig, aber mit einer sehr schlechten Sicht. Wenn Ihr also nicht allzu oft an der Westcoast seid, solltet Ihr Euch schon die etwas besseren Plätze gönnen. Es lohnt sich! Mit etwas Glück könnt Ihr Euch auch durch Sportwetten die Tickets finanzieren.

Insider-Tipps gefällig?

Abschließend noch ein paar Insider Tipps von meinem Bruderherz, einem absoluten Basketball- und NBA-Fan, der schon viele Spiele vor Ort live angeschaut hat:

  • Playoff-Atmosphäre auch während der regulären Saison gegen Topteams.
  • Besuch eines Teams, das in der Tabelle abgeschlagen ist, lohnt sich meistens nicht.
  • Plätze hinter dem Korb nicht zu empfehlen. Wenn oberer Rang, dann am besten auf der Geraden.
  • Plätze am Gang vermeiden, da sehr hoch frequentiert (Menschen holen sich Essen, müssen auf die Toilette, …). Ein ständiges Aufstehen ist vorprogrammiert.
  • Vor dem Spiel ist in den meisten Arenen ein Vortreten nahe an das Spielfeld möglich, um die Stars beim Aufwärmen zu bestaunen. Einlass meistens schon eine Stunde vor Spielbeginn.
  • Insider-Tipp Ticketmaster: Bei den Knicks-Tickets war nur ein Ausdrucken ein paar Tage vor Spielbeginn möglich. Daher gerne vor Reisebeginn beim Hotelanbieter nachfragen, ob ein PC kostenlos zur Verfügung steht, sowie ein Ausdrucken möglich ist. Außerdem muss man sich bei Ticketmaster einloggen und das PDF speichern. Wir haben damals an den PC an der Rezeption müssen, um an die Tickets zu kommen. Das Personal war allerdings sehr freundlich und hat uns Zugang gewährt.
  • Wir haben auch Tickets über andere Bieter gekauft: Stubhub oder Barry’s Tickets. Hier bieten Kartenbesitzer Ihren Platz an.
  • Die Anreise zu der jeweiligen Arena davor abchecken. In Detroit z.B. haben wir $60 für die einfache Fahrt bezahlt, aufgrund der Entfernung Hotel zur Arena.
  • Der frühe Vogel fängt den Wurm. Je früher man nach Tickets schaut, desto bessere Plätze kann man ergattern.
  • Westküste war ich bisher nur im Staples Center (L.A.). Ist eine der schönsten Arenen – viel Tradition, tolles Unterhaltungsprogramm. Wir waren aber auch davon beeinflusst, dass wir die damaligen besten Teams der NBA dort gesehen haben.
  • Zu erwähnen wäre auch, dass das Publikum/die Fans in den USA komplett anders sind, wie z.B. hier in Europa. Es gibt keine Auswärtsblocks. Fast ausschließlich Heimteamfans. Keine feindschaftliche Stimmung innerhalb des Publikums!
  • Dauer eines Basketballspiels mit allem drum und dran ca. 2 Stunden.

Na, seid Ihr auf den Geschmack gekommen? Weitere Tipps sind herzlich willkommen!

25. Februar 2016
nach Flinsi
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Las Vegas: Die Spielerstadt

Ein Urlaub an der US-amerikanischen Westküste lässt sich immer auch hervorragend mit einem Besuch der glitzernden Casino-Metropole Las Vegas verbinden. Die Stadt in der Wüste Nevadas, die dort wie ein schimmernder Juwel zwischen Unmengen von Sand liegt, ist sozusagen nur einen Steinwurf von der Küste und vom Grand Canyon entfernt. Dass Las Vegas einen Besuch wert ist, muss an dieser Stelle sicherlich nicht erst infrage gestellt oder näher erläutert werden. Viel eher sollte es heißen: Der Besuch von Las Vegas ist ein Muss für alle Gäste der Westküste.

Show und Schein in der Wüste Nevadas

Ganz klar, wenn die Rede von Las Vegas ist, dann haben die meisten Menschen ein ganz spezielles Bild vor Augen: Glitzernde Leuchtreklame, prunkvolle Hotel und zahlreiche Spielbanken, die zu den bekanntesten der Welt gehören. Tatsächlich ist die Wüstenstadt ein wahres Eldorado für alle, die ihr Glück unter Beweis stellen wollen und auf der Suche nach etwas Nervenkitzel sind. Las Vegas ist der perfekte Gegenpol zur traumhaften Landschaft und der Natürlichkeit, die euch an der Westküste der USA erwarten werden. Hier, mitten in der Wüste, ist eine Stadt entstanden, die nichts mit Natürlichkeit zu tun hat. In Las Vegas ist alles Show und Schein – und genau das ist es, was diese Stadt so unverwechselbar macht.

Die schillernde Welt der Casinos

Las Vegas ohne Casino-Besuch? Undenkbar. Wer in dieser Stadt verweilt, kommt um die imposanten Spielbanken, die meist einem bestimmten Thema folgen, nicht drum herum. Nahezu alle großen Hotels der Stadt, beispielsweise das Bellagio, das Hard Rock Hotel und das Mirage, besitzen Spielbanken, die sich nicht selten über mehrere 1000 m2 erstrecken und keinerlei Spieler-Wünsche offen lassen.

Warum ausgerechnet Las Vegas zur Casino-Metropole der USA geworden ist? Weil zwei glückliche Ereignisse aufeinandertrafen: Der Bau des nahegelegenen Hoover-Staudamms (noch heute ein beliebtes Ausflugsziel) und die Legalisierung des Glücksspiels im Bundesstaat Nevada. Dieser wirtschaftliche Aufschwung und die Erlaubnis, Glückspiel öffentlich zu betreiben, lockten schnell Besucher nach Las Vegas. Die Stadt entwickelte sich rasend schnell und erhielt das Image der „Sin City“ – der „Stadt der Sünden“. Mittlerweile hat es Las Vegas allerdings geschafft, die „Sünden“ in Entertainment zu verwandeln. Casinos sind längst nicht alles, was dem Besucher hier geboten wird. Alle großen Hotels der Stadt (und davon gibt es viele) können mit einer anderen atemberaubenden Show auftrumpfen. Abgerundet wird das Ganze durch weitere Attraktionen wie der Achterbahn auf dem Stratosphere Tower.

Spielspaß auch in Deutschland möglich

Wer denkt, die lange Reise nach Las Vegas auf sich nehmen zu müssen, um den Zauber der Casinos einmal live zu erleben, der irrt. Tatsächlich ist es auch hier in Deutschland möglich, einen aufregenden Abend in der Spielbank zu erleben. Bundesweit gibt es derzeit rund 50 Casinos – von klein und unscheinbar bis groß und pompös. Diese Auswahl und die Unterschiedlichkeit sorgen dafür, dass das Casino in Deutschland zu einem Unterhaltungsort für Jedermann geworden ist. Hier ist jeder willkommen – vorausgesetzt natürlich, er ist volljährig. Darauf legen die deutschen Casinobetreiber nämlich ausgesprochen viel Wert.

Eine Übersicht zu allen deutschen Spielbanken findet ihr auf http://www.spielbankendeutschland.com/.

Wenn ihr Casino-Flair wie in Las Vegas erleben wollt, dann solltet ihr der Spielbank in Dortmund einen Besuch abstatten. Diese ist nämlich die größte Deutschlands und allein deswegen bereits empfehlenswert. Das Casino – von außen betrachtet bereits eine echte Erscheinung – befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Hohensyburg und erhebt sich über das Ruhrtal. Das Angebot der Spielbank von Dortmund erstreckt sich über drei Etagen. Neben den rund 300 Spielautomaten werden hier vor allem Kartenspiele wie Poker und Baccara angeboten. Besonders interessant: Das Casino Hohensyburg ist der perfekte Ort für Einsteiger. An den Beginners‘ Tischen kann das Pokerspiel Stück für Stück erlernt und verinnerlicht werden. Wer sich danach immer noch nicht traut, gegen die Profis zu spielen, kann bei den „Just for Fun“-Events Casino-Luft schnuppern, ohne die eigenen Einsätze aufs Spiel zu setzen. Ein solches Angebot ist eine echte Besonderheit.

Ihr seht: Das authentische Casino-Feeling mit all seinen schillernden Facetten ist näher als ihr denkt. Man muss nicht unbedingt bis nach Las Vegas fahren – kann dies aber natürlich auch gern tun.